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Wird HSV-Profi Otele gesperrt? DFB trifft Entscheidung
Aktualisiert am 21.04.2026 – 13:26 UhrLesedauer: 2 Min.
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Der Einspruch des HSV gegen Philip Oteles Sperre bleibt ohne Erfolg: Der Angreifer muss nach seinem Platzverweis im Nordderby für zwei Spiele zuschauen. Das bestätigte der DFB am Dienstag. Otele hatte am Samstag in der 79. Minute die Rote Karte gesehen, als er seinen Gegenspieler Cameron Puertas unabsichtlich am Knöchel traf.
Beim Heimspiel gegen Hoffenheim am kommenden Samstag muss der HSV zudem auf Co-Trainer Loic Favé und Physiotherapeut Tim Roussis verzichten. Beide hatten gegen Werder eine Rote Karte gesehen und wurden vom DFB wegen „unsportlichen Verhaltens“ mit einem Innenraumverbot belegt.
Nach der 1:3-Niederlage im Nordderby bei Werder Bremen steckt der HSV weiterhin im Abstiegskampf. Vorstand Eric Huwer zweifelt trotzdem nicht daran, dass der Aufsteiger in der Bundesliga bleibt. „Es gibt immer Rückschläge, aber entscheidend ist, wie groß unsere mentale Power ist, damit umzugehen und wieder aufzustehen. Diesbezüglich habe ich totales Vertrauen in die Gruppe“, wurde Huwer auf der Homepage des HSV zitiert.
Der 42-Jährige ordnete die Pleite in eine Reihe ähnlicher Ergebnisse ein. Das Spiel in Bremen sei „ein Rückschlag, den wir in dieser Saison schon häufiger erlebt haben“. Als Beispiele nannte er das 0:5 am dritten Spieltag beim FC Bayern sowie das Aus im Pokal-Achtelfinale nach einem 2:4 im Elfmeterschießen gegen Holstein Kiel.
Trotz der Niederlage sieht Huwer die Mannschaft in einer ordentlichen Ausgangslage. Mit 31 Punkten belegt der HSV nach dem 30. Spieltag Rang 14 und liegt fünf Zähler vor dem FC St. Pauli auf dem Relegationsplatz. Auf den Tabellen-17. VfL Wolfsburg hat der Aufsteiger sieben Punkte Vorsprung.










