Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Abwehr wackelt – ungewöhnliche Trainingsmaßnahme

September 11, 2026

Hier sind sich BSW und AfD einig

September 11, 2026

Schiedsrichter muss verletzt raus – 28-Jähriger debütiert

September 11, 2026

Kritik an neuer Praxis der Krankenkassen

September 11, 2026

Darum fällt die „NDR Talk Show“ heute aus – was stattdessen läuft

September 11, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Sparkassen melden hohe Nutzerzahlen bei Paypal-Alternative
Digital

Sparkassen melden hohe Nutzerzahlen bei Paypal-Alternative

MitarbeiterBy MitarbeiterAugust 18, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Bezahlsystem

Paypal-Alternative: Sparkassen registrieren hohe Nutzerzahlen bei Wero


Aktualisiert am 18.08.2026 – 10:07 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Der Onlinedienst Wero vereinfacht Zahlungen zwischen europäischen Bankkonten. (Quelle: Zacharie Scheurer/dpa-tmn/dpa-bilder)

Beim Zahlverfahren Wero melden die Sparkassen Fortschritte. Trotz gestiegener Nutzerzahlen ist Konkurrent Paypal aber weiterhin beliebt.

Die Sparkassen gewinnen mehr und mehr Nutzer für den noch jungen Bezahldienst Wero. Bis Sommer 2026 verzeichneten sie eigenen Angaben zufolge bereits über 6,2 Millionen registrierte Nutzer, die Wero aktiviert hatten.

Wero sei der entscheidende Faktor beim Zahlungsverkehr und wachse gerade zu einer realen europäischen Zahlungsinfrastruktur heran, sagte Joachim Schmalzl, geschäftsführendes Vorstandsmitglied beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV).

Alternative zur Macht von US-Anbietern

Die European Payments Initiative (EPI), eine Gemeinschaftsfirma von Banken und Zahlungsdienstleistern, ist seit Anfang Juli 2024 mit Wero am Start. Die Partner wollen damit gegen große US-Finanzkonzerne wie Mastercard, Visa und Paypal antreten und eine europäische Alternative im Zahlungsverkehr schaffen. So sollen auch die Dienste Apple Pay und Google Pay gestoppt werden.

Nutzer von Wero benötigen im Gegensatz zu einer herkömmlichen Überweisung keine 22-stellige Kontonummer (IBAN) des Empfängers. Stattdessen kann man für die Geldübertragung in Echtzeit eine Mobiltelefonnummer oder eine E-Mail-Adresse nutzen.

Echtzeit bedeutet, dass das Geld innerhalb von zehn Sekunden auf dem Konto des Empfängers gutgeschrieben wird.

Das Angebot können Kunden von Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, der Deutschen Bank, der Postbank, der ING sowie der Norisbank über die Apps der jeweiligen Institute nutzen. Inzwischen gibt es auch eine eigenständige Wero-App. Die Neobank N26 sowie die Smartphone-Banken Revolut und Nickel unterstützen Wero bereits. Weitere Banken sollen in den kommenden Monaten folgen. Laut dem DSGV gibt es europaweit mehr als 57 Millionen registrierte Wero-Nutzer.

So funktioniert der Dienst:

  • Öffnen Sie Ihre Banking-App und klicken Sie darin auf Wero. Das geht nur, wenn Ihre Bank auch Zahlungen per Wero unterstützt.
  • Loggen Sie sich ein und fügen Sie Ihr Bankkonto hinzu. Danach ist Ihr Wero-Wallet aktiv.
  • Um Geld zu senden, brauchen Sie die Handynummer oder die E-Mail-Adresse des Empfängers in Ihrer Kontaktliste. Suchen Sie den Kontakt heraus, dem Sie Geld senden wollen.
  • Geben Sie den Betrag ein, den Sie senden möchten, fügen Sie eine persönliche Nachricht hinzu und tippen Sie auf Senden. Laut Wero ist das Geld in unter zehn Sekunden auf dem Konto des Empfängers.

Paypal schon seit Jahren verbreitet

Weiterhin gibt es Skepsis, ob Wero zum Konkurrenten Paypal aufschließen kann, der seit Jahren auf dem deutschen Markt etabliert ist. Paypal hat nach eigenen Angaben allein hierzulande rund 35 Millionen aktive Kundenkonten.

Mit ihrem nationalen Online-Zahlverfahren Paydirekt/Giropay waren die deutschen Banken und Sparkassen gescheitert. Es wurde zum Jahresende 2024 eingestellt. Den hohen Erwartungen als Paypal-Konkurrenz wurde Giropay nie gerecht.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Digital

Polizei warnt vor neuer WhatsApp-Betrugsmasche

September 11, 2026
Digital

Toniebox ohne WLAN nutzen – mit dem mobilen Hotspot geht es

September 11, 2026
Digital

Google Gemini als App für Windows: Download, Funktionen, Tastenkombination

September 11, 2026
Digital

Cookies löschen beim iPhone: So klappt’s

September 11, 2026
Digital

iOS 27 erscheint am Montag – das steckt drin

September 11, 2026
Digital

Polizei warnt vor dieser neuen WhatsApp-Betrugsmasche

September 11, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Hier sind sich BSW und AfD einig

September 11, 2026

Schiedsrichter muss verletzt raus – 28-Jähriger debütiert

September 11, 2026

Kritik an neuer Praxis der Krankenkassen

September 11, 2026

Darum fällt die „NDR Talk Show“ heute aus – was stattdessen läuft

September 11, 2026

HSV-Frauen verlieren Nordderby gegen Werder Bremen

September 11, 2026
Neueste Beiträge

Mächtiger CDU-Politiker fordert ihren Rauswurf

September 11, 2026

Gegen die Überraschung – Zverev will ins Finale

September 11, 2026

Tullauer Pappen zahlungsunfähig – zwei Standorte betroffen

September 11, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.