„Paris calling“
Sophia Thomalla eilt zu ihrem Alex – der Grund ist historisch
08.06.2026 – 02:39 UhrLesedauer: 2 Min.
Alexander Zverev hat in Paris seinen ersten Grand-Slam-Titel gewonnen. Sophia Thomalla machte sich kurz nach dem Match auf den Weg zu ihm.
Kurz nachdem Zverev seinen zweiten Matchball verwandelt hatte, war klar: Sophia Thomalla wollte nicht länger warten. Noch am Abend stieg die Moderatorin in einen Zug nach Paris – gut gelaunt, Kopfhörer um den Hals, Victory-Zeichen in die Kamera. „Paris calling!“, schrieb sie dazu auf Instagram.
Der Grund für die spontane Reise: Freund Alexander Zverev hat bei den French Open Geschichte geschrieben. Mit einem 6:1, 4:6, 6:4, 6:7 (5:7), 6:1 im Finale gegen den Italiener Flavio Cobolli krönte sich der körperlich angeschlagene 29-Jährige nach 4:16 Stunden zum Grand-Slam-Champion – und legte damit seinen Makel als der „Unvollendete“ ab.
Thomalla selbst war beim Triumph nicht live dabei
Als Zverev seinen zweiten Matchball verwandelte, ließ er sich völlig erschöpft rücklings auf den Sand fallen und schluchzte. Kurz darauf tröstete er seinen Finalgegner Cobolli – ehe er mit seinem Team feierte, zu dem sein Vater, Bruder, seine Mutter, Oma und Dackel Mishka zählen.
Bei der Siegerehrung auf dem Court Philippe Chatrier küsste Zverev den Coupe des Mousquetaires, streichelte ihn zärtlich und hielt ihn wie ein Baby in den Armen. „Jetzt ist es endlich ein Happy End“, sagte er und wandte sich an seine Box: „Wir waren eine Zeit lang auch Verlierer in den entscheidenden Momenten, aber am Ende des Tages sind wir jetzt Grand-Slam-Champions – und das ist das, was zählt.“
Thomalla selbst war beim Triumph nicht live dabei – sie wollte zur Titelparty nachreisen. Ihr Instagram-Posting aus dem Zug ließ keinen Zweifel daran, dass sie es kaum erwarten konnte.
