Nach Sturz und Not-OP

Sohn plant besondere Überraschung für Senta Berger


17.02.2026 – 15:41 UhrLesedauer: 1 Min.

Senta Berger: Die Schauspielerein stürzte vor einer Lesung. (Quelle: IMAGO/Peter Hartenfelser)

Ein schwerer Sturz verhinderte einen besonderen Filmmoment für Senta Berger. Doch im engsten Kreis wird bereits an einem Plan gearbeitet, der diesen Augenblick nachholen soll.

Senta Berger musste auf die Premiere ihres neuen Films „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ verzichten. Zwölf Tage zuvor war die Schauspielerin bei den Proben für eine Loriot-Lesung in der Hamburger Laeiszhalle gestürzt. Dabei zog sie sich einen komplizierten Oberschenkelbruch zu. Eine Notoperation war unmittelbar notwendig.

Für Berger wog das besonders schwer. In dem Film übernimmt sie die Hauptrolle – Regie führte ihr Sohn Simon Verhoeven. Wie er „Bild“ erzählte, habe seine Mutter den Film wegen der Not-OP „selber noch gar nicht im Kino gesehen“.

Der Regisseur kündigte deshalb eine persönliche Überraschung an. Beim NRW-Empfang im Rahmen der Berlinale sagte er der Zeitung, er wolle „ein Screening für meine Mama organisieren, damit sie den Film in einem vollen Kinosaal sehen kann“ – ihre eigene Premiere.

Inzwischen befindet sich Senta Berger auf dem Weg der Besserung. Sie erholt sich in einer Münchner Rehaklinik. Verhoeven betonte: „Wir sind sehr froh, dass meine Mutter jetzt auf dem Weg der Besserung ist“, und fügte hinzu: „es war ja eine große OP – mit 84 Jahren eine Drei-Stunden-OP – das darf man nicht unterschätzen.“

In den vergangenen Wochen hatte er immer wieder Einblicke in den Genesungsprozess gegeben und dabei deutlich gemacht, wie sehr ihn der Gesundheitszustand seiner Mutter beschäftigt hatte.

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