Sie leben beide in Mailand

Barbara Becker spricht über ihr Verhältnis zu Ex-Mann Boris


08.07.2026 – 10:26 UhrLesedauer: 2 Min.

Barbara Becker: Sie hat zwei gemeinsame Söhne mit Boris Becker. (Quelle: IMAGO/gbrci)

Mit seiner Ex Lilly Becker liefert sich Boris Becker immer noch eine Schlammschlacht. Jetzt spricht Barbara Becker über ihr Verhältnis zu dem Ex-Tennisprofi.

1993 gaben sich Barbara und Boris Becker das Jawort. Nach zwei Söhnen und rund acht Jahren Ehe folgte 2001 die Scheidung. 25 Jahre später wohnen sie nun beiden in Mailand, treffen sich gelegentlich auf der Straße und nennen sich Freunde, erzählte sie der „Bild“-Zeitung.

Barbara Becker verließ Miami, ihre Wahlheimat der vergangenen 25 Jahre, und zog 2025 nach Mailand. Der Grund: ihr Freund, der italienische Unternehmer Marcello Montini. Dass Boris Becker dort bereits seit rund drei Jahren mit seiner Ehefrau Lilian de Carvalho Monteiro und der gemeinsamen Tochter Zoë Vittoria lebt, macht die Konstellation besonders.

Barbara und Boris Becker: Sie ließen sich 2001 scheiden. (Quelle: IMAGO)

„Wir mögen uns sehr und sehen uns regelmäßig. Wir sind wirklich alle befreundet. Es ist das erste Mal, dass wir wieder gemeinsam auf einem Kontinent leben. Wir wohnen alle nur zehn Minuten voneinander entfernt, treffen uns sogar manchmal zufällig auf der Straße“, sagte Barbara Becker.

Und weiter: „Das Geheimnis unserer Patchwork-Familie ist Dankbarkeit. Danach lebe ich und daraus kommt die Liebe und dadurch nur Gutes.“ Außerdem sei sie stolz, wie ihre beiden Söhne heute ihren Weg gehen. „Ich sage mir immer: Ich hätte diese Kinder nicht ohne diesen Mann!“ Gemeint sind ihre Söhne Noah, 32 Jahre alt, und Elias, 26 Jahre alt, aus der Ehe mit Boris Becker.

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Auch zwischen ihnen und den drei Kindern ihres neuen Partners Marcello Montini bestehe ein herzliches Verhältnis. Die Gruppe treffe sich regelmäßig, zuletzt auf Ibiza und in New York.

Einen Rosenkrieg habe sie nach der Trennung von Boris Becker nie angestrebt. „Das ist nicht mein Ding! Ich bin sehr schnell auf den Trichter gekommen, dass es nicht nur mir, sondern auch allen anderen besser geht, wenn man mit offenen Armen auf die Geschichte zugehe“, erklärte sie. Sie wolle sich nicht belasten, sondern mit Freude aufstehen.

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