Richtiges Verhalten
So kommen Sie mit dem Hund sicher durch die Dunkelheit
03.11.2025 – 14:59 UhrLesedauer: 2 Min.
Durch die früh einsetzende Dunkelheit birgt das Gassigehen mit dem Hund im Herbst und Winter besondere Gefahren. Das sollten Halter wissen und tun.
Die dunkle Jahreszeit führt bei so manchem nicht nur zu getrübter Stimmung – die frühe Dunkelheit kann mitunter sogar gefährlich sein. Wer in dunkler Kleidung auf der Straße unterwegs ist, kann schnell übersehen werden, auf unbeleuchteten Wegen lauern Stolperfallen.
Wer mit Hund im Dunkeln unterwegs ist, sollte deshalb auf ein paar einfache, aber wirksame Maßnahmen achten. Denn gute Vorbereitung kann nicht nur die Sichtbarkeit verbessern, sondern auch das eigene Sicherheitsgefühl stärken – und das des Hundes gleich mit.
Gerade in der Stadt oder am Straßenrand kann es gefährlich werden, wenn Halter oder Vierbeiner übersehen werden. Hinzu kommen Stolperfallen wie unebene Wege, herumliegende Äste oder Radfahrer ohne Licht. In ländlichen Regionen sorgen Wildtiere oder andere freilaufende Hunde zusätzlich für Stress.
Eine der wichtigsten Maßnahmen bei Dunkelheit ist: gut sichtbar sein. Dabei geht es nicht nur um den Hund, sondern auch um die begleitende Person.
Sicherheit hängt nicht nur von der Ausrüstung ab, sondern auch vom Verhalten. Der Hund sollte im Dunkeln grundsätzlich angeleint sein, besonders in der Nähe von Straßen oder in unübersichtlichem Gelände. Selbst gut erzogene Hunde können sich erschrecken oder aus Unsicherheit falsch reagieren.
Wichtig ist auch: ruhig und vorausschauend gehen, Straßen nur an gut einsehbaren Stellen überqueren und im Zweifel lieber ausweichen, statt auf das „Recht des Weges“ zu pochen. Wer den Hund freilaufen lässt, sollte ihn regelmäßig zurückrufen und Sichtkontakt halten – oder eine leuchtende Schleppleine nutzen.











