Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Der „General“ Tomas Rincon verkündet Karriereende

September 17, 2026

Evers, Krach, Eralp und Graf diskutieren vor LTW

September 17, 2026

Stadion in Spanien steht unter Wasser

September 17, 2026

Mehrheit wünscht sich mehr Möglichkeiten

September 17, 2026

Obamas trauern um Hündin Sunny: „Werden sie schrecklich vermissen“

September 17, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » So schützen Sie sich Käufer vor Kleinanzeigen-Betrug
Digital

So schützen Sie sich Käufer vor Kleinanzeigen-Betrug

MitarbeiterBy MitarbeiterSeptember 17, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Im Zweifel Abbruch

5 Tipps gegen Betrug: So wird aus Kleinanzeigen kein Fiasko

Aktualisiert am 16.09.2026 – 12:51 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Links oder QR-Codes zur vermeintlichen Zahlungsbestätigung oder angeblich fehlgeschlagene Zahlungen: Fallen Sie darauf im Kleinanzeigen-Kontext nicht herein. (Quelle: Franziska Gabbert/dpa-tmn/dpa-bilder)

Kleinanzeigen sind beliebt, aber nicht ohne Risiko. Mit diesen fünf Käufer-Tipps von Polizei und Verbraucherschützern schlagen Sie Betrügern in den meisten Fällen die Tür vor der Nase zu.

Gebrauchtes gegen Geld, Schnäppchen statt teurer Neukauf: Diesen nachhaltigen Ansätzen folgend nutzen viele Verbraucher Kleinanzeigenportale, um gebrauchte Geräte, Kleidung oder Sonstiges zu verkaufen oder zu kaufen.

Doch auch wenn Privatleute und Händler auf den Plattformen überwiegend seriös und vertrauenswürdig sind, kann man immer wieder auf Betrüger stoßen. Die wollen arglosen Nutzern Geld oder persönliche Daten abjagen, warnen die Verbraucherzentrale und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg.

Wenige Grundregeln beachten, Betrugsrisiko deutlich senken

Wer einige Grundregeln beachtet, könne das Risiko mit unseriösen Angeboten über den Tisch gezogen zu werden, aber schon deutlich reduzieren. 5 Tipps für Käufer:

1. Nicht weglocken lassen

Ausnahmslos und immer nur über den Chat der jeweiligen Plattform kommunizieren. Niemals von dort zu Kurznachrichten-, Messenger- oder E-Mail-Kommunikation wechseln. Auch nicht per Link oder QR-Code weglocken lassen, den das Gegenüber angeblich zur Zahlungsbestätigung oder angeblich wegen einer fehlgeschlagenen Bezahlung im Chat teilt – sie führen auf gefährliche Phishing-Seiten.

  • Stimme für „Klara“: Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche auf WhatsApp
  • Phishing-Angriff: Vorsicht vor falschen Sparkassen-Mails

2. Sicher bezahlen übers Portal

Falls vorhanden, die plattformeigene Zahlungsfunktion prüfen. Die kostet womöglich eine kleine Gebühr, bietet aber eine sichere, treuhänderische Abwicklung.

3. Sicher bezahlen über andere Dienste

Auch Bezahldienste lassen sich sicher nutzen, wenn sie etwa einen Käuferschutz bieten und dieser auch wirklich zum Tragen kommt. Beispiel PayPal: Hier lassen sich Zahlungen gezielt absichern – aber nur, wenn für Einkäufe die Option „Waren und Dienstleistungen“ gewählt wird. Bei „Freunde und Familie“ entfällt der Käuferschutz.

4. Finger weg von Ausweiskopien

Manche Betrüger versuchen, Vertrauen zu schaffen, indem sie Kaufinteressenten Fotos von Ausweisdokumenten verschicken. Eine solche Kopie beweist jedoch nicht, dass die Person tatsächlich hinter dem Angebot steckt.

Denn die Kopie kann aus einem Identitätsdiebstahl stammen und missbräuchlich verwendet werden. Umgekehrt sollte man selbst auch keine Ausweiskopien versenden. Sonst zeigen Betrüger beim nächsten Mal vielleicht ein Bild von Ihrem Ausweis vor.

5. Gesundes Misstrauen bewahren

Käufer sollten sich immer die Zeit nehmen, Angebote kritisch zu prüfen und zu hinterfragen. Denn sicher ist etwa: Ist ein Angebot zu gut, um wahr zu sein, ist es das wahrscheinlich auch. Und wenn der Verkäufer Zeitdruck aufbaut oder ungewöhnliche Zahlungsarten vorschlägt, lieber gleich abbrechen.

Ist das Kind in den Brunnen gefallen, schnell handeln

Wenn bereits Geld verloren gegangen ist oder Daten in falsche Hände geraten sind, gilt es schnell zu handeln. Angebotsseiten, Chats, E-Mails und Transaktionen sollten per Screenshot als Beweise gesichert werden. Nutzer sollten ihre Bank oder den Zahlungsdienstleister kontaktieren und versuchen, Zahlungen rückgängig zu machen.

Zudem sollten Zugangsdaten und Passwörter, die preisgegeben wurden, sofort geändert werden. Anwender sollten auch Anzeige erstatten bei der Polizei; das geht auch online bei der Onlinewache des eigenen Bundeslandes („Portal.onlinewache.polizei.de“). Zu guter Letzt sollte unbedingt das betreffende Kleinanzeigenportal informiert und das betrügerische Profil gemeldet werden.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Digital

WLAN-Passwort per QR-Code teilen: So geht es

September 17, 2026
Digital

Praktische Änderung kommt – Was Sie wissen müssen

September 16, 2026
Digital

Werbung in Standard- und Premium-Abo – das regelt der neue Vertrag

September 16, 2026
Digital

Lieferprobleme – so lange müssen Apple-Fans jetzt warten

September 16, 2026
Digital

iPhone 18 Pro im Test: Starkes Kamera-Upgrade unter Dampf

September 16, 2026
Digital

So nehmen Sie Ihre alte Rufnummer mit

September 16, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Evers, Krach, Eralp und Graf diskutieren vor LTW

September 17, 2026

Stadion in Spanien steht unter Wasser

September 17, 2026

Mehrheit wünscht sich mehr Möglichkeiten

September 17, 2026

Obamas trauern um Hündin Sunny: „Werden sie schrecklich vermissen“

September 17, 2026

Schweizer Alpen: Kleinflugzeug stürzt ab: Drei Insassen sterben

September 17, 2026
Neueste Beiträge

Erhöht eine hohe Brustdichte das Krebsrisiko?

September 17, 2026

Darum ist das Thermometer ein Sicherheitsrisiko

September 17, 2026

Das ist wichtig für Wohnmobile und Lkw

September 17, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.