Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Mann wirft mehrfach Messer und bedroht NDR-Team bei Dreh in Hamburg

August 19, 2026

Die Wirtschaft hat Fragen an die AfD – doch Siegmund kommt nicht

August 19, 2026

Ex-BVB-Profi wechselt mit 37 Jahren nach Frankreich

August 19, 2026

Diese Überstunden-Regel sollten Sie nicht übersehen

August 19, 2026

Dennis Schick: „Traumfrau gesucht“-Star verkündet Ehe-Aus

August 19, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » So kann man Warnsignale erkennen und sich schützen
Digital

So kann man Warnsignale erkennen und sich schützen

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 3, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
So kann man Warnsignale erkennen und sich schützen

Cybertrading Fraud

Falsche Versprechen, echte Verluste – Anlagebetrug im Netz


03.07.2026 – 10:51 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

„Schnelles Geld“ auf Tastendruck: Hohe Renditeversprechen sollten zu denken geben. (Quelle: Steinach/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Betrüger locken mit schnellem Geld und hohen Renditen – und räumen am Ende die Konten leer. Wie viele auf die Masche hereinfallen und wie man sich schützt.

Im vergangenen Jahr sind vielen Internetnutzern betrügerische Anlageangebote begegnet. Laut einer Umfrage des Instituts YouGov für die Initiative Sicher Handeln (ISH) haben fast vier von zehn Befragten (39 Prozent) im Netz Werbung für schnelle oder besonders einfache Gewinne gesehen.

Am häufigsten tauchten die Angebote demnach in der Werbung sozialer Netzwerke auf (22 Prozent), gefolgt von Videoplattformen wie YouTube oder TikTok (17 Prozent) und Werbung auf anderen Webseiten (12 Prozent). Dahinter steckt der ISH zufolge organisierter Anlagebetrug, den Fachleute „Cybertrading Fraud“ nennen: Kriminelle werben mit gefälschten Finanzprodukten, Aktien oder Kryptowährungen. Wer investiert, verliert sein Geld meist vollständig.

  • Neue Betrugsmasche: Verbraucherschützer warnen vor falschen Verbraucherschützern
  • Gefälschte Elster-Mail: Betrüger locken mit angeblichem Steuerguthaben

Mehr als die Hälfte der Befragten (54 Prozent) würde sich auf kein Angebot einlassen, so verlockend es auch klingt. Die Umfrage zeigt aber auch Einfallstore: Jeder Fünfte (20 Prozent) würde ein Angebot prüfen, wenn der Anbieter eine Rückzahlung des Geldes garantiert. Zwölf Prozent würden hinsehen, wenn Freunde in sozialen Netzwerken davon berichten.

Jüngere erkennen Warnsignale seltener

Extrem hohe Renditen weit über dem Marktniveau werten 61 Prozent aller Befragten als Warnsignal, ebenso viele den künstlichen Zeitdruck einer Anzeige. Nimmt man beide Warnsignale zusammen, erkennen drei von zehn Befragten (30 Prozent) keines davon.

Methodik und Hintergrund

Für die Umfrage wurden im Mai und Juni 2026 rund 2.040 Menschen ab 18 Jahren befragt. Die Initiative Sicher Handeln wurde 2023 gegründet, um Verbraucher über Onlinebetrug aufzuklären und ihnen zu zeigen, wie sie sich davor schützen können. Sie wird von Organisationen wie der Polizeilichen Kriminalprävention, Deutschland sicher im Netz e. V., Risk Ident und dem Portal Kleinanzeigen unterstützt.

Zwischen den Generationen sind die Unterschiede groß. Die extrem hohen Renditen erkennen 69 Prozent der Babyboomer als Gefahr, unter der Gen Z (Jahrgänge 1997 bis 2012) sind es nur 45 Prozent. Künstlichen Zeitdruck wie „nur noch heute verfügbar“ deuten 44 Prozent der Gen Z als mögliche Falle. Nur ein Drittel dieser Altersgruppe (33 Prozent) schließt aus, sich überhaupt mit solchen Angeboten zu befassen, bei den Babyboomern sind es 72 Prozent.

Laut ISH-Sprecher Harald Schmidt, Kriminaldirektor bei der Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention, locken die Täter ihre Opfer zunächst auf eigene Seiten und drängen sie dann in private Messenger wie WhatsApp. Diesen Wechsel erkennen der Umfrage zufolge nur 41 Prozent der Gen Z als Warnsignal.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Digital

Mit diesen Tipps klappt die Handy-Pause

August 19, 2026
Digital

Diese Daten nutzt OpenAI für Anzeigen

August 19, 2026
Digital

Aetherion Max überzeugt auch bei Tageslicht

August 19, 2026
Digital

Apple: iPhone-Apps bald nicht nur im App Store

August 18, 2026
Digital

Jetzt 2.000 € Reisegutschein gewinnen

August 18, 2026
Digital

Apple schließt 29 Sicherheitslücken in iPhone, iPad und Mac

August 18, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Die Wirtschaft hat Fragen an die AfD – doch Siegmund kommt nicht

August 19, 2026

Ex-BVB-Profi wechselt mit 37 Jahren nach Frankreich

August 19, 2026

Diese Überstunden-Regel sollten Sie nicht übersehen

August 19, 2026

Dennis Schick: „Traumfrau gesucht“-Star verkündet Ehe-Aus

August 19, 2026

Langeoog: Bundeswehr-Flieger startet zu Nordsee-Notfalleinsatz

August 19, 2026
Neueste Beiträge

Senkt Bewegung das Demenzrisiko? Davon hängt es ab

August 19, 2026

Dieser Service wird immer seltener genutzt

August 19, 2026

Verkehrszeichen: Die Bedeutung der MLC-Schilder

August 19, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.