Den Teig vor dem Ausbacken 15 Minuten quellen lassen und portionsweise in der Pfanne zubereiten. Die Pfanne sollte beschichtet sein, um ein Anbacken des Teigs zu verhindern.

Wie gesund sind Pfannkuchen wirklich?

Die goldgelben Pfannkuchen wecken bei vielen Erinnerungen an die Kindheit. Waren einem damals Kalorien und Nährwerte der leckeren Eierkuchen egal, sollte man sich als Erwachsener allerdings fragen, wie gesund Pfannkuchen eigentlich sind.

Vereinfacht gesagt gilt: Je weniger Zucker Sie dem Teig beimischen, desto gesünder ist er. Wer es dennoch süß mag, auf raffinierten Zucker aber verzichten möchte, sollte auf alternative Süßstoffe zurückgreifen.

Früchte im Teig mitbacken

Ob ein Pfannkuchen eine süße Hauptspeise ist, ein vollwertiges herzhaftes Gericht oder ein Dessert, kommt auf die Zutaten und den Belag an. Wer sich kalorienarm und vitaminreich ernähren möchte, sollte nicht unbedingt Nutella, Zucker und Zimt oder Marmelade auf dem Pfannkuchen verteilen. Garnieren Sie den Eierkuchen lieber mit frischem Obst.

Besonders lecker: Ein paar Früchte wie Heidelbeeren oder Apfelspalten in den Teig geben und mitbacken. Auch selbst gemachtes Apfelmus als Belag süßt das Gericht auf natürliche Weise und kommt besonders bei Kindern gut an.

Mehr Nährstoffe in Vollkornmehl

Auch die Wahl des Mehls ist für den Nährstoffgehalt des Eierkuchens entscheidend: Vollkornmehl ist prinzipiell gesünder als helles Mehl, dafür sättigt es auch länger. Wer auf Gluten verzichten muss oder möchte, für den bieten sich glutenfreie Alternativen zu Weizenmehl an. Mit Mais- oder Buchweizenmehl können Sie Weizenmehl ersetzen.

Buchweizenmehl enthält zudem viel Eiweiß, Vitamine der B-Gruppe sowie Lecithin und ist besonders leicht verdaulich.

Gut beschichtete Pfanne verwenden

Bleibt die Frage nach den Kalorien. Geht man von dem Gebäck auf wie ein Pfannkuchen? Nein, denn ohne Belag kommen 100 Gramm Pfannkuchen auf 227 Kilokalorien und einen Fettgehalt von 10 Gramm. Zum Vergleich: 100 Gramm Brötchen haben 310 Kilokalorien, dafür aber nur 6 Gramm Fett.

Beim Ausbacken des Eierkuchens können Sie Fett sparen, wenn Sie eine beschichtete Pfanne verwenden. Damit reichen schon ein paar Tropfen Bratöl, Margarine oder ein wenig Butter, um ein Anbacken zu verhindern.

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Fluffig oder schön dünn

Je höher der Anteil der Milch im Teig, desto leichter lässt sich der Pfannkuchen besonders dünn ausbacken. Wer die Eierkuchen lieber dicker und fluffig mag, sollte die Eier vorher trennen, das Eiweiß schaumig schlagen und anschließend vorsichtig unter den Teig heben. Backpulver lässt die Pfannkuchen zusätzlich aufgehen, so wie man es von amerikanischen Pancakes kennt.

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