Lifehacks im Alltag
Eat-the-frog-Methode: Wie funktioniert sie?
Aktualisiert am 18.03.2026 – 07:52 UhrLesedauer: 2 Min.
Die Eat-the-frog-Methode kommt am Arbeitsplatz, an der Uni und im Alltag zum Einsatz. Doch was steckt dahinter und wie wird sie genutzt?
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Es gibt im Bereich des Zeitmanagements viele Methoden, mit denen man die Produktivität steigern und seine Aufgaben effizienter meistern kann. Dazu zählt die Eat-the-frog-Methode. Die deutsche Redewendung dafür lautet: „die Kröte schlucken“. Wer sein Zeitmanagement verbessern möchte, erfährt hier, wie diese Methode dabei hilft.
Der Frosch beziehungsweise die Kröte steht sinngemäß für eine unangenehme oder komplizierte Aufgabe. Die Methode besagt, die nervigsten Aufgaben des Tages zuerst zu erledigen.
Die Strategie besteht darin, anstehende und auch unangenehme Aufgaben nicht aufzuschieben und sein Zeitmanagement zu optimieren. Das Gleiche gilt für den bei einem nahenden Fristende entstehenden Stress. Bei der Eat-the-frog-Methode werden Prioritäten gesetzt und die unangenehmen und herausforderndsten To-dos zuerst erledigt. Anschließend bleibt mehr Zeit und Motivation für die schönen Aufgaben.
Die Eat-the-frog-Methode in der Praxis umsetzen:
Wird die unangenehme Aufgabe als Erstes erledigt, ist der größte Stressfaktor beseitigt. Die Grundlage für den restlichen Arbeitstag ist positiv, denn der Haken auf der To-do-Liste bringt eine Extraportion Motivation für weitere Aufgaben.
Wird der „Frosch“ jedoch vor sich hergeschoben, desto nervöser und hektischer wird man. Die wartende Last schmälert die Freude über das, was schon geschafft wurde.
Die Eat-the-frog-Methode ist effektiv, einfach umzusetzen und beliebt. Sie ist natürlich für Arbeiten im Haushalt genauso gut geeignet.
