Anders als viele andere Kohlsorten ist Blumenkohl magenfreundlich. Das Gemüse ist nicht nur bekömmlich, sondern auch kalorienarm. 100 Gramm Blumenkohl enthalten nur 23 Kalorien. Da er auch sehr wasserhaltig ist, profitieren vor allem auch Abnehmwillige von dem Gemüse.
Eine Portion Blumenkohl enthält einen nahrhaften Mix, er ist eine Quelle für Ballaststoffe, Eiweiß, Vitamin C und K sowie B-Vitamine, also unter anderem Folat, Biotin und Vitamin B6. B-Vitamine sind beispielsweise wichtig für das Nervensystem. Auch die Mineralstoffe Kalium und Magnesium sind enthalten sowie Kalzium und Phosphor.
Wer sich etwas besonders Gutes tun möchte, greift zu einer der farbigen Blumenkohlvarianten – etwa grün, orange oder dunkelviolett. Denn diese Sorten enthalten noch mehr Nährstoffe als der Klassiker in weiß.
Allerdings gibt es eine Besonderheit bei violettem Blumenkohl. Ihn sollten Sie nicht kochen. Dabei verliert er seine schöne Farbe und wird grau. Das ist zwar nicht schlimm, sieht aber nicht schön aus. Sie sollten ihn lieber dämpfen oder als Ofengemüse zubereiten. So behält er seine leuchtende Farbe.
Um einen frischen Blumenkohl zu erwischen, achten Sie beim Einkauf am besten darauf, dass der Kopf fest, weiß und geschlossen ist. Die Blätter sollten grün und knackig sein. Denn labbrige Blätter sprechen für ältere Ware.
Sind die Röschen vom Blumenkohl locker oder bilden sogar schon Spalten, ist er nicht mehr frisch. Wenn der Blumenkohl schwarze Punkte aufweist, sollten Sie ganz die Finger von ihm lassen. Dabei handelt es sich um Alternaria. Das ist eine Pilzkrankheit, die sehr schnell nach innen geht. Da hilft auch kein Rausschneiden.











