Dafür bekommt das iPhone 17e mit Ceramic Shield 2 eine verbesserte Kratzfestigkeit beim Display. Im 16e hatte Apple noch die Vorgängerversion Ceramic Shield eingebaut. Geprüft haben wir die Unterschiede nicht, weil wir unser von Apple zur Verfügung gestelltes Testgerät nicht beschädigen wollten.
Was Apple beibehalten hat, ist die sogenannte Notch, eine Aussparung am oberen Bildschirmrand. Ob das noch zeitgemäß ist, muss jeder für sich entscheiden. Uns hat das beim Test nicht gestört, aber der bei den anderen iPhone-Modellen verwendete, interaktive Bereich namens Dynamic Island wirkt deutlich frischer.
Änderungen gibt es auch beim Speicher. Beim iPhone 16e hatte Apple drei Varianten angeboten: 128 GB, 256 GB und 512 GB. Das iPhone 17e gibt es nur noch mit 256 GB oder 512 GB.
Welche Auswirkungen hat das auf den Preis? Das Standard-Modell vom iPhone 17e mit 256 GB kostet mit 699 Euro genauso viel wie das Vorgängermodell mit 128 GB.
Zwar lässt Apple sich die Verdopplung des Speichers auf 512 GB wie gewohnt viel kosten. Für das iPhone 17e mit 512 GB will Apple 949 Euro haben. Dennoch ist die Variante günstiger als das 512-GB-Vorjahresmodell, für das Apple 1.079 Euro haben wollte.
Kurz und schmerzlos: Keine Änderung bei der Stromversorgung. Wie beim iPhone 16e gibt Apple auch beim 17e eine Videowiedergabe von bis zu 26 Stunden an. Im Test kamen wir bei normaler Nutzung des Handys mit Mails abrufen, Nachrichten schreiben, Fotos aufnehmen, im Internet surfen und telefonieren problemlos über den Tag. Am Abend waren noch 25 bis 30 Prozent übrig.
Kein 120-Hz-Display, ein CPU-Kern weniger als beim normalen iPhone 17 und keine Dynamic Island: Das iPhone 17e hat im Vergleich zu den anderen iPhone-Modellen deutlich weniger moderne Funktionen zu bieten.










