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Home » Sie soll nun doch nach England zu Harry reisen
Unterhaltung

Sie soll nun doch nach England zu Harry reisen

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 10, 2026
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Sie soll nun doch nach England zu Harry reisen

Erstmals seit vier Jahren

Herzogin Meghan soll nun doch zu Prinz Harry nach England reisen


10.07.2026 – 11:46 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Herzogin Meghan: Mit Prinz Harry hat sie zwei Kinder. (Quelle: IMAGO/Mischa Schoemaker)

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Nach viel Hin und Her reist Herzogin Meghan wohl doch nach Großbritannien. Doch ein geplanter gemeinsamer Auftritt mit Harry ist abgesagt.

Vier Jahre lang war Herzogin Meghan nicht mehr in Großbritannien. Offenbar soll die 44-Jährige noch diese Woche gemeinsam mit ihren Kindern Archie und Lilibet dorthin reisen, wie die britische Zeitung „The Sun“ berichtet hat. Ihr Mann, Prinz Harry, hält sich bereits dort auf.

Einen öffentlichen Auftritt wird Meghan Markle dabei jedoch nicht absolvieren. Ursprünglich war geplant, dass sie Harry bei einer Veranstaltung für die Invictus Games in Birmingham begleitet. Dazu wird es nun nicht kommen.

  • Irrer Streit im britischen Königshaus: Was für eine Farce

Die Reise der Herzogin war lange unsicher. Sicherheitsbedenken hatten Meghan Markle und die Kinder zunächst davon abgehalten, Harry zu begleiten. Berichten zufolge hielt sie sich mit Archie und Lilibet an einem unbekannten Ort in Europa auf, als Harry in Großbritannien ankam.

Wiedersehen mit König Charles III.?

Für die Kinder ist der Besuch besonders: der siebenjährige Archie und die fünfjährige Lilibet haben ihren Großvater König Charles III. zuletzt beim Platin-Jubiläum von Königin Elizabeth II. gesehen. Ihre Ankunft nährt nun Spekulationen, ob es zu einem Treffen mit dem König kommen könnte. Harry selbst hat seinen Vater in den vergangenen zweieinhalb Jahren nur zweimal getroffen.

Auch ein Besuch am Grab von Prinzessin Diana in Althorp, Northamptonshire, soll Harry laut „The Sun“ geplant haben, um seine Kinder dorthin mitzunehmen. Rund um die Reiseplanung gab es zuletzt Verwirrung. König Charles III. hatte Harry und seiner Familie Platz im Buckingham Palace angeboten, was mit bestehenden Sicherheitsvorkehrungen verbunden gewesen wäre. Das Angebot wurde jedoch zurückgezogen. Aus Palastkreisen hieß es, Harry habe die Einladung nicht rechtzeitig angenommen. Berichten zufolge hatte Harry die Unterkunft zudem als ungeeignet bezeichnet, bevor er das Angebot offiziell ablehnte.

Turbulente Zeit für Harry

Harrys Aufenthalt in Großbritannien fällt in eine turbulente Zeit. Erst am Donnerstag verlor er vor dem Londoner High Court einen Prozess gegen den Verlag Associated Newspapers. Alle 97 Vorwürfe, die er und sechs weitere Kläger erhoben hatten, wurden abgewiesen. Zu den Klägern gehörten neben Harry unter anderem Elton John und sein Ehemann David Furnish sowie die Schauspielerinnen Liz Hurley und Sadie Frost.

Sie hatten dem Verlag vorgeworfen, Journalisten damit beauftragt zu haben, Mobilfunkdaten abzuhören, private Krankenakten zu beschaffen und Telefongespräche mitzuschneiden. Richter Mr Justice Nicklin befand, dass die Kläger keinen der Vorwürfe beweisen konnten, und akzeptierte, dass alle 55 beanstandeten Artikel auf rechtmäßigem Wege entstanden seien. Harry bezeichnete das Urteil als „eine vollständige und offensichtliche Vertuschung“.

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