Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Zoll findet Rekord Schmuggelware in Familienkoffern

Oktober 27, 2026

t-online Leser sehen Harry Kane als Weltfußballer

Oktober 27, 2026

So beurteilen die t-online-Leser das neue Team

Oktober 27, 2026

Experte nimmt einen Tag in Fokus – mögliche 21 Grad

Oktober 27, 2026

Feuer auf der A9 bei Berlin: Autobahn stundenlang gesperrt

Oktober 27, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Sensoren überführen Raucher – 100 Euro Strafe droht
Mobilität

Sensoren überführen Raucher – 100 Euro Strafe droht

MitarbeiterBy MitarbeiterSeptember 29, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Carsharing überwacht Raucher streng

Heimliche Sensoren im Auto: Eine Zigarette kostet 100 Euro


Aktualisiert am 29.09.2026 – 15:23 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Teure Zigarette: Sensoren im im Carsharing-Auto messen Rauchpartikel und lösen automatisch Strafen aus. (Quelle: IMAGO/Michael Gstettenbauer)

Zigaretten im Carsharing-Auto? Keine gute Idee. Anbieter wie Miles setzen inzwischen Rauchmelder ein, die kleinste Partikel im Innenraum registrieren. Wer erwischt wird, zahlt – und das sofort.

Wer Carsharing nutzt, kennt die Regeln: unbeschadet zurückgeben, keinen Müll hinterlassen – und nicht rauchen. Was viele nicht wissen: Die Anbieter kontrollieren immer strenger. Manche setzen inzwischen auf Sensoren, die selbst kleinste Rauchspuren erkennen. Ein Verstoß kann teuer werden.

Ein Berliner Fall erregte Aufsehen

Eine Autofahrerin aus Berlin hat es selbst erlebt. Sie zündete sich in einem Carsharing-Wagen von Miles eine Zigarette an – und ging davon aus, dass Lüften genügen würde. Wenige Tage später zog der Anbieter 100 Euro von ihrer Kreditkarte ein. Der Beweis: ein Diagramm, das die Rauchkonzentration im Innenraum dokumentierte. Drei Ausschläge, gemessen über einen Zeitraum von fünf Minuten – so lange, wie man für eine Zigarette braucht. Die junge Frau war überführt.

Wie die Technik funktioniert

Zum Einsatz kommen Sensoren des Zulieferers Bosch. Sie messen Partikelgrößen und vergleichen typische Muster von Tabak- und E-Zigaretten-Rauch. Laut Miles reagiert das System, wenn für mindestens 30 Sekunden erhöhte Werte auftreten. Die Geräte erfassen dabei auch, wo und wann geraucht wurde – bis auf die Minute genau.

Die Begründung der Anbieter

Miles sagt, die Maßnahme sei im Interesse vieler Kunden. „Mit den neuen Rauchmeldern reagieren wir auf das Feedback unserer Nutzer, die sich mehr Kontrolle in diesem Bereich gewünscht haben“, sagt eine Sprecherin. Die Sensoren sollen sicherstellen, dass diese Erwartung erfüllt wird. Wer gegen das Verbot verstößt, zahlt eine Vertragsstrafe – bei Miles derzeit 100 Euro – zusätzlich zu möglichen Reinigungskosten.

Wie andere Anbieter vorgehen

Nicht alle Carsharing-Dienste setzen auf diese strikte Überwachung:

  • Cambio: Keine automatisierten Sensoren.
  • Stadtmobil: Kein Rauchmelder, aber Meldung von Verkehrsverstößen an Behörden.
  • Flinkster (Deutsche Bahn): Fahrzeuge können mit Raucherkennung ausgestattet sein, Angaben dazu bleiben vage.
  • Sixt: Keine Sensoren, aber Sonderreinigung auf Kosten des Verursachers.

Allen gemeinsam: Ein Rauchverbot steht in den Nutzungsbedingungen. Verstöße können auch ohne Technik teuer werden – spätestens, wenn eine Reinigung nötig wird.

Wer also auf Nummer sicher gehen will, steigt besser aus, bevor er zur Zigarette greift – sonst wird aus der kurzen Pause ein teurer Fehler.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Mobilität

ADAC warnt Mitglieder vor Betrug über Mail, WhatsApp und Anrufe

Oktober 26, 2026
Mobilität

Ist der Fahrdienst legal? Was der gelbe Sticker bedeutet

Oktober 26, 2026
Mobilität

Luxus auf Anfrage – Sonderanfertigung für 15 Millionen

Oktober 26, 2026
Mobilität

Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen: Wann Sie haften

Oktober 26, 2026
Mobilität

Deutschlands teuerste Straße: Schon vor Freigabe kaputt

Oktober 26, 2026
Mobilität

In diesen Ausnahmefällen dürfen Sie rechts überholen

Oktober 26, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

t-online Leser sehen Harry Kane als Weltfußballer

Oktober 27, 2026

So beurteilen die t-online-Leser das neue Team

Oktober 27, 2026

Experte nimmt einen Tag in Fokus – mögliche 21 Grad

Oktober 27, 2026

Feuer auf der A9 bei Berlin: Autobahn stundenlang gesperrt

Oktober 27, 2026

Alexia Putella gewinnt den Ballon d’Or

Oktober 27, 2026
Neueste Beiträge

Schriftsteller mit 70 Jahren gestorben

Oktober 27, 2026

Die Katze liegt immer auf der Tastatur? Das hilft laut Forschern dagegen

Oktober 27, 2026

Thomas Müller gratuliert Harry Kane zum Ballon d’Or

Oktober 27, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.