Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Zukunft der Hollmann-Geschäfte ist klar

Oktober 13, 2026

Merz gibt Regierungserklärung zum EU-Gipfel ab

Oktober 13, 2026

Bayern-Boss Eberl wird bei Torwartdebatte deutlich

Oktober 13, 2026

40 Jahre Haft für Drahtzieher

Oktober 13, 2026

Männer quälen Frau monatelang – Prozess

Oktober 13, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Sechs Tote in Stade: Mutmaßlicher Sechsfach-Mörder ist tot
Panorama

Sechs Tote in Stade: Mutmaßlicher Sechsfach-Mörder ist tot

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 21, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Sechs Tote in Stade: Mutmaßlicher Sechsfach-Mörder ist tot

Laut Justizministerium

Mutmaßlicher Sechsfach-Mörder von Stade ist tot


Aktualisiert am 21.07.2026 – 14:23 UhrLesedauer: 2 Min.

Player wird geladen

Im Video: Die Spurensicherung am Tatort in Stade. (Quelle: dpa)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Am Morgen macht ein JVA-Bediensteter die Entdeckung: Der Verdächtige von Stade liegt tot in seiner Zelle. Die Todesursache: Strangulation.

Der Mann, der in einem Mutter-Kind-Heim in Stade sechs Menschen erschossen haben soll, ist tot. Das bestätigte ein Sprecher des niedersächsischen Justizministeriums t-online am Dienstag.

„Nach dem derzeitigen Stand der Erkenntnisse handelt es sich um einen Suizid“, teilte das Ministerium mit. Hinweise auf ein Fremdverschulden lägen nicht vor.

  • Amoktat von Stade: Der Täter schickte die Mutter aus dem Raum – dann eskalierte es
  • Für 4.000 Euro: Schütze von Stade deckte sich wohl in Berlin ein

Der Gefangene wurde dem Ministerium zufolge am Dienstagmorgen um 6.05 Uhr von einem Bediensteten der Justizvollzugsanstalt Bremervörde bei der morgendlichen Kontrolle in seiner Einzelzelle gefunden. „Der Gefangene wies zu diesem Zeitpunkt bereits keine Körpertemperatur mehr auf“, heißt es in der Mitteilung des Ministeriums weiter. „Durch den herbeigerufenen Notarzt wurde um 6.29 Uhr der Tod des Gefangenen durch Strangulation festgestellt.“

Hinweis der Redaktion

Berichte über Suizide können wissenschaftlichen Studien zufolge Anreiz für Nachahmungen geben. Wir berichten daher nur dann über Selbsttötungen, wenn die Betroffenen besonders prominent oder die Begleitumstände außergewöhnlich sind. Falls Sie selbst viel über den eigenen Tod nachdenken oder sich um einen Mitmenschen sorgen, finden Sie hier sofort und anonym Hilfe.

Fatih G. wollte sich wohl schon direkt nach der Tat umbringen

Wie sich der Verdächtige selbst in seiner Zelle töten konnte, wird jetzt untersucht. Sowohl die Angehörigen des Toten als auch die Angehörigen der Opfer von Stade sind mittlerweile informiert.

Eine Sozialarbeiterin hält bei einer Kundgebung wegen der Gewalttat in Stade ein Pappschild u.a. mit den Aufschriften „Rest in Peace“ und „Sozialarbeiter*innen trauern um Sozialarbeiter*innen“.Vergrößern des Bildes
Ein Schild bei einer Trauerkundgebung in Hamburg: Der Fall löste bundesweit Anteilnahme aus. (Quelle: Bodo Marks/dpa)

Der 45 Jahre alte Fatih G. soll Ende Juni in Stade sechs Menschen erschossen haben, jeweils drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes Hannover und der Einrichtung in Stade. Hintergrund ist nach bisherigen Erkenntnissen ein Sorgerechtsstreit um die zur Tatzeit drei Monate alte Tochter des Verdächtigen. Der Verdächtige wurde nach der Tat festgenommen. Gegen ihn wurde wegen Mordes ermittelt.

Bild des Newsletters eilmeldung

Eilmeldungen per Newsletter

Die wichtigsten Nachrichten des Tages als Newsletter. Erfahren Sie sofort, was die Welt bewegt.

Schon direkt nach seinem Amoklauf hatte er sich offenbar das Leben nehmen wollen. Das berichtete der „Spiegel“ unter Berufung auf die Polizei. Sein Selbstmord sei nur daran gescheitert, dass er keine Munition mehr hatte, hieß es.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Panorama

Männer quälen Frau monatelang – Prozess

Oktober 13, 2026
Panorama

Kühltruhen in Supermärkten heizen statt kühlen

Oktober 13, 2026
Panorama

18-Jähriger soll Jugendliche in Hausflur vergewaltigt haben

Oktober 13, 2026
Panorama

Mann tötet Enkel und schwangere Tochter

Oktober 13, 2026
Panorama

Edeka-Supermarkt bei Kleinanzeigen im Angebot

Oktober 13, 2026
Panorama

25-jährige Carolin S. aus Hessen vermisst – Spur führt nach Tirol

Oktober 13, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Merz gibt Regierungserklärung zum EU-Gipfel ab

Oktober 13, 2026

Bayern-Boss Eberl wird bei Torwartdebatte deutlich

Oktober 13, 2026

40 Jahre Haft für Drahtzieher

Oktober 13, 2026

Männer quälen Frau monatelang – Prozess

Oktober 13, 2026

Stephan Brings macht sich Sorgen nach Veedelszoch-Absage

Oktober 13, 2026
Neueste Beiträge

Zuckersteuer: Koalition legt Streit bei

Oktober 13, 2026

Ex-Bundesliga-Star wird in Spanien Opfer von Raubüberfall

Oktober 13, 2026

Uschi Glas‘ Sohn wieder single – und stichelt gegen seine Ex

Oktober 13, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.