Warnungen für Hunderte Kreise und Städte
Deutschlandkarte leuchtet gelb
Aktualisiert am 18.02.2026 – 08:39 UhrLesedauer: 2 Min.
Neuschnee, Glätte und Frost – das Winterwetter hat Deutschland weiter fest im Griff. Für Mittwoch schlagen Meteorologen erneut Alarm. Wo es jetzt gefährlich wird.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Hunderte Landkreise und kreisfreie Städte Wetterwarnungen herausgegeben. Besonders am Mittwochmorgen und -vormittag dreht der Winter noch einmal auf – es gilt in ganz Deutschland Warnstufe Gelb.
Im Berufsverkehr müssen sich Verkehrsteilnehmer in weiten Teilen des Landes aufgrund von gefrierender Nässe und neuen Schneefällen auf Glätte einstellen. Am Morgen könnten im Norden, Osten und Südosten insgesamt bis zu fünf Zentimeter Neuschnee fallen, so die Meteorologen. Im Stau des Erzgebirges seien aber auch bis zu zehn Zentimeter möglich, hieß es weiter.
Noch winterlicher wird es nur im Bayerischen Wald: Oberhalb von 1.000 Metern sollen laut Prognosen bis zum Mittag zwischen 15 und 40 Zentimeter vom Himmel kommen. Es gilt Warnstufe Orange.
Wetter in Deutschland: Dauerfrost in der einen Hälfte, milde Temperaturen in der anderen
Tagsüber sei vor allem im Bergland sowie im Norden und Osten weiterhin Glätte durch überfrierende Nässe oder etwas Neuschnee möglich, so die Meteorologen in ihrer Prognose. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, ihr Verhalten den Bedingungen anzupassen. Im Tagesverlauf soll der Schnee in tieferen Lagen im Südwesten in Regen übergehen. Dieser soll sich bis zum Abend in einer Linie zwischen dem Saarland und dem Alpenvorland vorarbeiten.
Auch die Temperaturen bleiben in weiten Teilen des Landes winterlich. Am Morgen liegen sie meist zwischen minus 3 und 0 Grad. Nur im Norden und Osten wird es mit minus 7 und minus 2 Grad vergleichsweise kalt. Das bleibt laut dem DWD auch im Tagesverlauf so: Zwar soll sich das Thermometer in den genannten Regionen zwischen minus 3 und 0 Grad einpendeln, der Dauerfrost bleibe aber, hieß es.











