„Mir war nicht klar, wie weh das tut“
Armin Rohde bricht im TV in Tränen aus
24.07.2026 – 21:29 UhrLesedauer: 2 Min.
Vor vier Jahren musste sich Schauspieler Armin Rohde von seiner geliebten Bulldogge Ike verabschieden. Nun weinte er bittere Tränen vor laufenden Kameras.
Für ihn war es weitaus mehr als nur ein Haustier. Acht Jahre lang waren Armin Rohde und seine Amerikanische Bulldogge Ike ein unschlagbares Team. Im Jahr 2014 rettete der 71-Jährige den Hund aus einem Tierheim in Bergheim. „Ich war schockverliebt“, offenbarte der Schauspieler in einem kürzlichen Interview mit WAZ. Und das, obwohl Armin Rohde lange Zeit nicht mit Tieren in Berührung kam. „Als junger Mann haben mich Tiere eher nervös gemacht“, erklärte er und ergänzte, dass er sich „nicht mal vorstellen“ konnte, „einen Goldfisch zu halten“.
Ike hat für den Schauspieler alles verändert. „Er ist zu einem echten Familienmitglied geworden“, so der Armin Rohde. Umso härter traf ihn der Tod seines 45 Kilogramm schweren Vierbeiners im Januar 2022.
Armin Rohde weint, als er an seinen Hund erinnert wird
In einer tierischen Ausgabe der WDR-Talksendung „Kölner Treff“ konnte Armin Rohde am Freitag seine Emotionen nicht zurückhalten. Als er einen Einspieler über seinen verstorbenen Hund sah, schossen dem 71-Jährigen die Tränen in die Augen. Mit zittrigen Händen hielt er einen Moment inne, als Moderatorin Susan Link sagte: „Das war dein erster Hund. Und Ike, müssen wir dazu sagen, ist nicht mehr da.“
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„Mir war nicht klar, wie weh das tut, wenn man ein Tier dann verliert“, gab Armin Rhode zu. „Das habe ich gerade wieder gemerkt“, so der TV-Star. Er schilderte, dass seine geliebte Bulldogge damals schwer erkrankt sei. Zu lange habe er versucht, dem Hund mit Behandlungen zu helfen. Im „Kölner Treff“ erinnerte er sich: „Wir haben ein paar Wochen zu spät gemerkt, dass er gehen will. Und das muss man auch lernen und damit umgehen.“
Laut Armin Rohde sei „das Schwierigste daran“, ein Tier aufzunehmen, „der Abschied dann irgendwann“. Er warnte: „Da muss man innerlich drauf vorbereitet sein. Und mir war nicht klar, wie sehr das reinknallt.“ Mittlerweile lebt Hunde-Dame Tippsi bei dem 71-Jährigen. Der aus der Ukraine gerettete Rehpinscher-Mischling bringe laut Armin Rohde neun Kilo auf die Waage und sei viel lebhafter als Ike. „Mehr Unterschied geht kaum“, so der Schauspieler.










