„Der König ist sehr nervös“
Sarah Ferguson steht offenbar vor Millionendeal
Aktualisiert am 23.04.2026 – 18:00 UhrLesedauer: 2 Min.
Sarah Ferguson braucht offenbar dringend Geld. Nun könnte ein Millionendeal für sie im Raum stehen. Doch der hätte Nachteile für mehrere Personen.
Seit Monaten war Sarah Ferguson von der Bildfläche verschwunden. Zuletzt wurde die 66-Jährige nach 213 Tagen ohne öffentlichen Auftritt in Österreich fotografiert. Jetzt berichtet der britische „Mirror“, dass die frühere Herzogin von York offenbar plant, aus ihrer Zurückgezogenheit herauszutreten.
Im Raum steht ein Dokumentarfilm über ihr Leben. Verschiedene Streaminganbieter und Produzenten sollen Interesse daran haben, eine Doku mit Ferguson zu machen. Ein amerikanisches Angebot soll sich dabei auf umgerechnet rund 1,5 Millionen Euro belaufen. Im Mittelpunkt der geplanten Dokumentation soll Fergusons Verhältnis zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein stehen, der 2019 in Haft starb.
Die von der US-Regierung veröffentlichten Epstein-Files beinhalten unter anderem E-Mails zwischen Ferguson und Epstein. Diese zeigen, dass sie eine enge Beziehung zu Epstein pflegte, der sie offenbar sogar finanziell unterstützte. In einer Nachricht vom Januar 2010 schrieb sie den Enthüllungen nach an ihn: „Du bist eine Legende. Ich finde wirklich keine Worte, um meine Liebe und Dankbarkeit für deine Großzügigkeit und Freundlichkeit zu beschreiben. Ich stehe zu deinen Diensten. Heirate mich einfach.“
Dennoch: Ein Freund der 66-Jährigen wird vom „Mirror“ mit den Worten zitiert: „Sarah bleibt standhaft bei ihrer Überzeugung, dass sie nichts Falsches oder Illegales getan hat, und glaubt, dass sie ein Recht darauf hat, ihren Namen reinzuwaschen.“ Nun wolle sie „der Welt [ihre] Version der Ereignisse in einer Dokumentation erzählen“, so ein Freund. Außerdem hieß es, sie besteht darauf, „dass auch sie ein Opfer von Epstein war und von ihm getäuscht wurde“.
Laut dem Bericht habe Ferguson Freunde in Los Angeles und London gebeten, Kontakt mit Filmemachern für sie herzustellen. Parallel zur Dokumentation arbeite sie auch an einer Autobiografie, in der sie ihre Sicht der Dinge darlegen wolle.
