Samstag und Sonntag

Der Wochenend-Flohmarkt vor historischer Kulisse


23.03.2026 – 12:51 UhrLesedauer: 1 Min.

Flohmarkt vor dem Rathaus Schöneberg. (Quelle: IMAGO/Stefan Zeitz/imago)

In der Hauptstadt finden jedes Wochenende zahlreiche Flohmärkte statt. In Schöneberg finden Schnäppchenjäger in historischer Kulisse besonders viel Auswahl.

Vor dem Rathaus Schöneberg in Berlin bieten Händler jeden Samstag und Sonntag allerlei Trödel an. Die Auswahl ist dabei groß: Bücher, Haushaltswaren und Möbel über Kleidung und Technik bis zu Schmuck, Nippes und kleinen Antiquitäten.

Die Stücke stammen dabei sowohl aus privaten Kellern, Dachböden und Co. als auch von gewerblichen Händlern. Die bis zu 70 Stände sind in drei bis vier Reihen aufgestellt und überdacht, sodass ein Besuch auch bei weniger gutem Wochenendwetter möglich ist. Handeln ist auf dem Markt ausdrücklich erlaubt und gehört wohl zum guten Ton.

Zudem gibt es vor Ort Imbissstände, die verschiedene Gerichte und Getränke anbieten. Der Flohmarkt öffnet das ganze Jahr über samstags und sonntags ab 8 Uhr und endet gegen 16 Uhr. Schnäppchenjägern wird empfohlen, den Markt früher am Tag zu besuchen.

Der Eintritt ist frei. Stände für Verkäufer sind über die offizielle Webseite mietbar und beginnen bei etwa 40 Euro für die Variante ohne Dach. Mit Plane steigen die Kosten auf bis zu 50 Euro.

Der Flohmarkt findet auf dem John- F.-Kennedy-Platz, auf dem der erschossene US-Präsident in den in den frühen 1960er Jahren seine berühmte Worte „Ich bin ein Berliner“ sprach.

Mit der Rede vor dem Rathaus wollte der Demokrat vor Hunderttausenden die Solidarität der Vereinigten Staaten mit der Bevölkerung West-Berlins inmitten des Kalten Krieges betonen.

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