Rückkehr der Sussexes

Harry und Meghan wohnen bei reichem Freund


31.08.2026 – 09:47 UhrLesedauer: 2 Min.

Prinz Harry und Megan: Das Paar ist mit seinen Kindern zurück in England. (Quelle: Cameron Spencer/Getty Images))

Das Paar ist mit seinen Kindern per Privatjet in Großbritannien eingetroffen und wohnt vorerst auf dem Anwesen eines wohlhabenden Freundes.

Prinz Harry und Meghan sind vergangenen Mittwoch mit ihren Kindern Archie und Lilibet per Privatjet in Großbritannien eingetroffen und wohnen vorerst auf dem Anwesen eines wohlhabenden Freundes am Rand der Cotswolds im Südwesten Englands. Ein Hauskauf steht noch aus – die Wünsche an das neue Zuhause sind laut Insidern der britischen Zeitung „Daily Mail“ aber sehr konkret.

Die sieben und fünf Jahre alten Kinder des Paares sollen ab dieser Woche eine Vorbereitungsschule Unterkunft besuchen. Die Schulwahl haben Harry und Meghan dem Bericht zufolge sorgfältig vorbereitet: Eine Auswahl machten sie im Frühjahr, im Juli sichteten sie die Schule. Wichtigstes Kriterium sei nicht die akademische Leistung, sondern eine naturnahe, sportlich geprägte Atmosphäre.

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Harry wünscht sich einen geschützten Landsitz

Berichten zufolge haben Harry und Meghan ein über ein rund zwölf Millionen Pfund (etwa 14 Mio. Euro) teures Anwesen im Visier. Eine Einigung gebe es bislang nicht. Meghan soll sich ein Anwesen mit neun Schlafzimmern und einem eigenen Filmstudio wünschen, Harry eine große Fläche auf dem Land ohne öffentliche Wege, um die Privatsphäre der Familie zu schützen.

Ihr bisheriges Anwesen in Montecito im Wert von rund 11,1 Millionen Pfund (knapp 13 Mio. Euro) wollen die Sussexes behalten. Die Schulferien wollen sie dort oder in ihrem Ferienhaus in Portugal verbringen, Weihnachten wollen sie in Kalifornien feiern.

Keine kommerziellen Jobs geplant

Das Paar werde dem Bericht zufolge in Großbritannien keine kommerziellen Jobs annehmen. Harry werde sich hauptsächlich auf seine Vaterrolle konzentrieren und Schirmherrschaften für wohltätige Organisationen weiterführen. Meghan möchte ihre Lifestyle-Marke „As Ever“ auf dem US-Markt etablieren.

Finanzielle Unterstützung von König Charles werde es nicht geben. Unklar ist bislang, ob der Staat die Kosten für den Personenschutz übernehmen wird.

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