Dschungelcamp-Star war „in Lebensgefahr“

Brandanschlag auf Wohnung von Julian F.M. Stoeckel


02.04.2026 – 11:32 UhrLesedauer: 2 Min.

Julian F.M. Stoeckel: Nach einem Brand muss er ins Hotel ziehen. (Quelle: IMAGO / Political-Moments)

Ein Nachbar soll das Feuer gelegt haben. Nun wendet sich Stoeckel mit einer Bitte an die Öffentlichkeit.

Julian F.M. Stoeckel, der 2014 am Dschungelcamp teilgenommen hat, schlug auf Social Media ungewohnt ernste Töne an. Er wandte sich in einem Instagram-Video mit einer eindringlichen Botschaft an seine Follower.

Was er dann schilderte, ereignete sich bereits am 23. März. „Mein Partner und ich sind am Montag Opfer eines bösartigen Brandanschlags geworden“, erzählt er in dem Clip. Sein langjähriger Nachbar soll seine eigene Wohnung mutwillig in Brand gesetzt haben. Er habe laut Stoeckel das gesamte Haus abbrennen wollen. „Er hat uns in Lebensgefahr gebracht“, sagte der 39-Jährige.

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Nur weil Stoeckel und eine Nachbarin durch Brandmelder alarmiert worden seien und sofort die Feuerwehr gerufen hätten, sei das Schlimmste verhindert worden. Die Feuerwehr löschte das Feuer innerhalb von 15 Minuten – doch der Schaden durch das Löschwasser war so groß, dass die Wohnungen nicht bewohnbar sind. Stoeckel lebt derzeit in einem Hotel.

In diesem Zuge wandte er sich auch mit einer persönlichen Bitte an seine Fans. „Ich bin eigentlich niemand, der um Hilfe bittet und anderen zur Last fallen will. Aber ich glaube, das ist der richtige Moment, um meine Fans, mein Publikum, die Berliner und Berlinerinnen, um Hilfe zu bitten“, sagte er.

Julian F.M. Stoeckel sucht neue Wohnung

Er suche eine neue Wohnung in West-Berlin, am liebsten mit drei bis vier Zimmern. Auch ein kleines Reihenhaus käme für ihn infrage. Wer ihm und seinen Nachbarn helfen könne, solle sich melden. „Ich habe jetzt meine ganze Kraft gesammelt und hoffe, dass ihr mir vielleicht helfen könnt“, so Stoeckel.

In den Kommentaren meldeten sich zahlreiche Promi-Kollegen zu Worte. Marlene Lufen schrieb etwa: „Oh Julian, das ist ja schlimm. Tut mir furchtbar leid für Dich und Deine Nachbarn.“ Micky Beisenherz kommentierte: „Was eine Kacke. Toi, toi, toi!“

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