„Auf einmal war sie da“
„Bauer sucht Frau“-Star bandelt mit Ex-Kandidatin an
07.04.2026 – 08:45 UhrLesedauer: 2 Min.
Nach dem Ende einer Beziehung hat ein Landwirt aus der RTL-Kuppelshow erneut sein Glück gefunden – mit einer ehemaligen Kandidatin.
Eine neue Liebe für den Rinderzüchter Johann. Der aus „Bauer sucht Frau“ bekannte Landwirt hatte im Dezember das Scheitern seiner Beziehung mit seiner Hofdame Katja öffentlich gemacht. In der Spezialsendung „Bauer sucht Frau: Was ist auf den Höfen los?“ sprach er am Montag über die Gründe für die Trennung und seine neue Beziehung.
Johann erklärte in Bezug auf das Aus mit Katja: „Wir haben festgestellt, dass wir völlig unterschiedliche Auffassungen von Beziehungen haben. Darum hat es sich auch nicht mehr ergeben, dass wir noch Kontakt haben“. Zuvor hatte Katja die Entwicklung aus ihrer Perspektive auf Instagram geschildert. Dort gab sie an, Johann habe den Kontakt nach der Wiedersehensfeier eingeschränkt. Später sei ihr klar geworden, dass sich der Landwirt „anderweitig orientiert hatte“.
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Damit dürfte sie Claudia gemeint haben. Sie hatte sich ebenfalls bei „Bauer sucht Frau“ für Johann beworben, der sich beim Scheunenfest jedoch gegen sie entschied. Dennoch blieb sie ihm im Gedächtnis, wie er am Montag einräumte: „Claudia war ja nie ganz weg aus meinen Gedanken.“ Nach ersten Telefonaten intensivierte sich der Kontakt. Im Dezember besuchte Claudia den Bauer für mehrere Tage auf seinem Hof. Laut Johann habe die Verbindung von Anfang an gepasst.
Mittlerweile sind sie ein Paar. Claudia könne sich sogar vorstellen, ihren Wohnort Berlin aufzugeben und zu Johann zu ziehen. Für ihn habe sich die Situation deutlich verändert – mit ihr sei alles schöner, sagte er. Sie sei für ihn die Petersilie auf dem Essen.
In der Sendung zeigte Johann seine Gefühle offen. Am Lagerfeuer trug er ein selbst verfasstes Gedicht vor, das er Claudia widmete. Darin hieß es unter anderem: „Auf einmal war sie da, die allerliebste Claudia. Das Herz fängt an zu springen und all die schönen Dinge gelingen“.
