Vor laufender Kamera
Nach RTL-Beben: Simon Beeck witzelt über Kündigung
17.04.2026 – 15:47 UhrLesedauer: 2 Min.
RTL trennt sich gleich von mehreren Moderatoren, darunter Simon Beeck. Der TV-Star blickt mit Humor auf die Situation.
Am Freitagmorgen moderierten Simon Beeck und Annett Möller zum letzten Mal gemeinsam „Punkt 6“. Ab dem 4. Mai ersetzt das Format „Deutschland am Morgen“ die bisherigen Frühsendungen „Punkt 6“, „Punkt 7“ und „Punkt 8“ – doch Beeck, Möller und Angela Finger-Erben gehören nicht zum Moderationsteam.
In seiner letzten Sendung scherzte Beeck sogar über sein Aus: Als Kollegin Möller von einer Studie berichtete, wonach der zu häufige Gebrauch von Emojis einen Mitarbeiter inkompetent wirken lassen könne, warf er ein: „Haben wir zu viele Emojis verschickt?“ Möller antwortete: „Könnte daran liegen.“
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In ihrer Instagram-Story meldete sich das Duo dann auch noch einmal mit ernsteren Worten. „Unsere letzte gemeinsame Sendung morgens hier beim RTL. Und das war immer schön. Und das ist ja nicht selbstverständlich, wenn man hier morgens hinkommt, dass man gute Laune hat, weil es ist ja sehr früh“, so Beeck. Auch Möller stimmte zu: „Es ist sehr früh und es ist auch sehr anstrengend, aber wir lieben es und von daher gehe ich mit einem weinenden Auge.“
In der Kommentarspalte melden sich zahlreiche RTL-Zuschauer, die die Entscheidung bedauern. „Schade, dass wir euch morgens nicht mehr sehen. Bleibt so wie Ihr seid“ und „Es wird mir so fehlen, traurig macht es mich auch“, ist dort etwa zu lesen.
Beeck hatte 2022 das Radio gegen das Fernsehen getauscht. Wer künftig durch den neuen Morgen führt, steht bereits fest: Sabrina Ilski und Jörg Boecker sowie Sibylle Scharr und Jan Malte Andresen bilden die beiden neuen Moderationspaare. Sarah Oswald und Daniel Fischer ergänzen das Team.
Der Umbau des Morgenprogramms ist Teil einer umfassenden Neuausrichtung, die RTL Anfang des Jahres angekündigt hatte. Im Zuge dessen werden rund 600 Stellen abgebaut.
