„Let’s Dance“-Stars erneut Eltern
Drittes Kind geplant? Klare Ansage von Renata Lusin
Aktualisiert am 19.04.2026 – 14:55 UhrLesedauer: 3 Min.
Renata Lusin schwebt nach der Geburt ihrer zweiten Tochter Tessa auf Wolke sieben. Nun äußert sich die „Let’s Dance“-Tänzerin auch zur Frage nach einem dritten Kind.
Dennoch schwebt die junge Familie derzeit auf Wolke sieben, wie Renata Lusin in einer Fragerunde auf Instagram berichtet. „Wir sind überglücklich. Fühle mich viel fitter“, betont die 38-Jährige. Zwar sei nach der Entlassung aus dem Krankenhaus nicht alles einfach, beim zweiten Kind sei man aber deutlich geübter – das helfe. Schlaflose Nächte gehörten dazu, sagt die Tänzerin und unterstreicht erneut: Die Geburt ihrer zweiten Tochter sei deutlich leichter gewesen als bei Tochter Stella. Insgesamt sei sie sehr glücklich, diese Erfahrung machen zu dürfen, so Lusin.
Sie habe während der gesamten Schwangerschaft Sport getrieben – was ihr im Nachhinein sicherlich zugutegekommen sei. Im Vergleich zu ihrer ersten Geburt fühle sie sich diesmal deutlich fitter, habe kaum Geburtsverletzungen davongetragen und gehe es ihr gut.
Die kleine Tessa entwickle sich ebenfalls sehr gut. „Sie schläft viel, ist viel an der Brust und macht Kacka“, erklärt Renata Lusin den Tagesablauf des Neugeborenen. Auch das Gewicht des Babys steige kontinuierlich, was auch daran liege, dass sie nach dem Eingriff am Zungenband jetzt richtig gestillt werden könne.
Auch die nun große Schwester habe sehr positiv auf ihr Geschwisterkind reagiert, so Lusin. „Ich hätte es mir nicht schöner vorstellen können“, freut sie sich. Sie rechne zwar damit, dass irgendwann etwas Eifersucht aufkommen könnte, bisher sei Stella zu Tessa aber sehr lieb, helfe dabei, ihr den Schnuller oder Spielzeug zu geben und streichle sie. „Sie ist bisher eine süße große Schwester“, erklärt die stolze Mutter.
Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.
Zudem verrät die gebürtige Russin, dass ihre Fruchtblase bei keiner der Geburten geplatzt sei. Während die Ärzte sie bei Tochter Stella noch manuell zum Platzen gebracht hätten, sei die Fruchtblase bei Tessa bis zum Schluss intakt geblieben. Sie sei nach der Geburt auf dem Kopf des Babys gewesen. Das Mädchen sei daher mit einer sogenannten „Glückshaube“ zur Welt gekommen, erzählt die Tänzerin.











