Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Borussia Dortmund vs. HEBC Hamburg bricht Zuschauerrekord

September 1, 2026

Klingbeil warnt vor „Opposition in Regierung“ bei Steuern

September 1, 2026

Kompany äußert sich zu Klopp-Zusammenarbeit

September 1, 2026

Hotel Adlon soll verkauft werden – Abstimmung scheitert

September 1, 2026

Aus der U-Haft in die Begnadigung?

September 1, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Rekordpreis an der Zapfsäule im August
Mobilität

Rekordpreis an der Zapfsäule im August

MitarbeiterBy MitarbeiterSeptember 1, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Aufgrund mehrerer Faktoren

Diese Spritsorte war im August so teuer wie nie


01.09.2026 – 14:32 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Zapfsäule: Für Autofahrer ist das Tanken aktuell eine kostenspielige Angelegenheit. (Quelle: IMAGO/Thorsten Wagner/imago)

Rekordpreise an der Zapfsäule: Super E10 ist im August 2026 nochmals teurer geworden. Schuld daran sind gleich mehrere Faktoren.

Im August 2026 mussten Autofahrer tief in die Tasche greifen. Super E10 erreichte sogar einen historischen Höchststand: Im bundesweiten Monatsdurchschnitt kostete ein Liter 2,1488 Euro – rund 7 Cent mehr als noch im Juli. Damit ist der August der teuerste Tankmonat seit Beginn der systematischen Aufzeichnungen des Verbraucherinformationsdienstes Clever Tanken im September 2013.

Wer viermal 60 Liter tankte, zahlte im Schnitt rund 515 Euro – gut 16 Euro mehr als im Vormonat und sogar knapp 119 Euro mehr als im August 2025.

Noch härter traf es Dieselfahrer. Mit einem Durchschnittspreis von 2,2266 Euro je Liter verteuerte sich Diesel gegenüber Juli um satte 15 Cent. Vier Tankfüllungen à 60 Liter schlugen mit rund 534 Euro zu Buche – rund 157 Euro mehr als im August des Vorjahres.

Ein Preissturm aus mehreren Richtungen

Haupttreiber der Preisentwicklung war der internationale Rohölmarkt. Die anhaltenden Spannungen im Iran-Krieg und die eingeschränkte Nutzung der Straße von Hormus sorgten für erhebliche Unsicherheit bei der Ölversorgung. Hinzu kamen Drohungen der USA mit weiteren Sanktionen gegen den Iran. Der Brent-Preis schwankte im August zwischen rund 79 und 94 US-Dollar je Barrel.

Auch innerdeutsche Faktoren spielten eine Rolle: Das Niedrigwasser im Rhein erschwerte die Versorgung mit Mineralölprodukten, besonders in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen. Bahn und Lkw konnten die Ausfälle nur begrenzt auffangen.

Obendrauf kam die klassische Sommerferiensaison: In zahlreichen Bundesländern herrschte bis weit in den August hinein Ferienzeit, was die Nachfrage nach Benzin und Diesel zusätzlich hochhielt.

In dieser Stadt war Tanken am teuersten

Im Städtevergleich der 20 größten deutschen Städte schnitt München beim Super E10 am besten ab – mit einem Durchschnittspreis von 2,1160 Euro je Liter. Stuttgart und Mannheim folgten auf den Plätzen zwei und drei. Das andere Ende der Skala belegte erneut Dresden, das damit zum dritten Mal in Folge die teuerste Super-E10-Tankstadt Deutschlands war. Der Liter kostete dort im Schnitt 2,1895 Euro – vier Tankfüllungen à 60 Liter schlugen damit rund 17,60 Euro teurer zu Buche als in München.

Bei Diesel sicherte sich Nürnberg zum vierten Mal in Folge einen Platz unter den günstigsten drei Städten und führte das Ranking mit 2,1944 Euro je Liter an. Die teuersten Dieselpreise verzeichnete Wuppertal, gefolgt von Dresden und Köln.

Keine Entwarnung in Sicht

Für den September gibt es wenig Grund zur Entspannung. „Solange es keine belastbare Lösung für die Straße von Hormus gibt, kann jede politische oder militärische Eskalation neue Preissprünge auslösen“, sagt Steffen Bock, Gründer und Geschäftsführer von Clever Tanken. Auch das Niedrigwasser des Rheins bleibt ein Risikofaktor für die Versorgungslage in Deutschland. „Einen klaren Trend nach oben oder unten sehe ich derzeit nicht“, so Bock.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Mobilität

So vermeiden Sie Punkte und Bußgeld

September 1, 2026
Mobilität

Fast jeder Dritte in Deutschland hat eins – Anteil verdoppelt sich

September 1, 2026
Mobilität

Diese fünf Tipps schützen vor Unfällen

August 31, 2026
Mobilität

Was droht mir bei einem Fehler?

August 31, 2026
Mobilität

Deutsche Bahn verkauft sie jetzt zum halben Preis

August 31, 2026
Mobilität

Auto richtig tanken – das machen viele an der Zapfsäule falsch

August 31, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Klingbeil warnt vor „Opposition in Regierung“ bei Steuern

September 1, 2026

Kompany äußert sich zu Klopp-Zusammenarbeit

September 1, 2026

Hotel Adlon soll verkauft werden – Abstimmung scheitert

September 1, 2026

Aus der U-Haft in die Begnadigung?

September 1, 2026

Eklat um Hitschler-Eis mit anzüglichen Sprüchen

September 1, 2026
Neueste Beiträge

Individuelles Sportprogramm kann laut Studie helfen

September 1, 2026

Warum sie auf manche Menschen aggressiv reagieren

September 1, 2026

Jetzt muss auch ein Fahrgeschäft seine Figuren umgestalten

September 1, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.