Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Der pakistanische Premierminister Sharif besucht Doha, während die regionale Vermittlung für die Gespräche zwischen den USA und dem Iran Fahrt aufnimmt

Der pakistanische Premierminister Sharif besucht Doha, während die regionale Vermittlung für die Gespräche zwischen den USA und dem Iran Fahrt aufnimmt

April 16, 2026
Das perfekte Dinner: „Pannen-Ben” patzt in Aschaffenburg

Das perfekte Dinner: „Pannen-Ben” patzt in Aschaffenburg

April 16, 2026
Gutverdiener sollen mehr Beiträge zahlen

Gutverdiener sollen mehr Beiträge zahlen

April 16, 2026
DFB-Spielerin äußert sich zu Bayern-Gerüchten

DFB-Spielerin äußert sich zu Bayern-Gerüchten

April 16, 2026
Krankenkasse für Neukunden gesperrt: Sechs Bundesländer betroffen

Krankenkasse für Neukunden gesperrt: Sechs Bundesländer betroffen

April 16, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Reiche erzielt „großen Erfolg“: Industriestrompreis entlastet diese Firmen
Wirtschaft

Reiche erzielt „großen Erfolg“: Industriestrompreis entlastet diese Firmen

MitarbeiterBy MitarbeiterApril 16, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Reiche erzielt „großen Erfolg“: Industriestrompreis entlastet diese Firmen

Industrie atmet auf

Reiche erzielt Erfolg: „Der Knoten ist durchbrochen“


16.04.2026 – 17:16 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) erklärt den Industriestrompreis: Sie hat eine Einigung in Brüssel erzielt. (Quelle: Nadja Wohlleben/reuters)

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hat in Brüssel die Freigabe für einen Industriestrompreis bekommen. Damit können Unternehmen auf Milliardenentlastungen vertrauen.

Nach monatelangen Verhandlungen hat sie es endlich geschafft: Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) konnte sich mit der EU-Kommission und dem Koalitionspartner auf eine milliardenschwere Entlastung bei den Strompreisen für Unternehmen einigen. „Der Knoten ist durchbrochen“, sagte Reiche bei einer Pressekonferenz zum Thema. „Das ist ein großer Erfolg.“

Deutschland darf die Stromkosten energieintensiver Unternehmen rückwirkend ab dem 1. Januar 2026 bis Ende 2028 subventionieren, wie die Kommission am Donnerstag mitteilte. Für die Hilfen sind den Angaben zufolge insgesamt 3,8 Milliarden Euro vorgesehen. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) begrüßte den Schritt als „sehr gute Nachricht für die deutsche Industrie“.

Mit dem Industriestrompreis will die Bundesregierung den Strompreis deckeln, den Unternehmen letztlich zahlen, und finanziert die Differenz zum Preis am Strommarkt. Die Bezugsgröße wird der Großhandelsstrompreis sein, sagte Reiche. Der reduzierte Strompreis für die Firmen muss laut EU-Kommission bei mindestens fünf Cent pro Kilowattstunde liegen. Deutschland gehört zu den Ländern mit höchsten Industriestrompreisen in Europa. Nach Angaben des Branchenverbands BDEW zahlte die Industrie im April 2026 etwa 16,7 Cent/kWh.

Voraussetzung ist zudem, dass die Unternehmen mindestens die Hälfte der Einsparungen in eine klimafreundlichere Produktion investieren. Bei letztgenanntem Punkt wird es nach Angaben der Wirtschaftsministerin keine engen Vorgaben geben. „Die Möglichkeiten sind breit, deshalb wollen wir keine Detailvorgaben machen.“ Zu den berechtigten Maßnahmen zählte Reiche etwa die Verbesserung der Effizienz oder den Bau von erneuerbaren Anlagen.

Die Gelder stehen Unternehmen in Sektoren offen, „bei denen ein erhebliches Risiko besteht, dass sie ihre Tätigkeiten in Länder außerhalb der EU verlagern“, teilte die Kommission weiter mit. In Deutschland sind das vor allem die Stahl-, Zement- und Chemieindustrie. Explizit nannte Katherina Reiche noch Chemieparks wie in Leuna oder Leverkusen, deren indirekter Stromverbrauch erstmals beihilfeberechtigt sein soll. „Damit lösen wir eine jahrzehntelange Ungleichbehandlung auf“, so die Ministerin. Man denke aber auch an strategisch wichtige Produktionsstätten, wie die von Silizium- oder Heliumherstellern. Reiche ermutigte Unternehmen, die nicht sicher sind, ob sie beihilfeberechtigt sein könnten, sich zu melden.

Unternehmen können die Staatshilfen zum Ende jedes Jahres beantragen, die Subventionen hängen dann von ihrem tatsächlichen Verbrauch und den durchschnittlichen Strompreisen ab. Nach Schätzungen des Wirtschaftsministeriums könnten 9.500 deutsche Unternehmen, darunter auch kleine und mittelständische Betriebe, vom Industriestrompreis profitieren. Die Maßnahme werde aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) finanziert. Reiche geht von Kosten im „niedrigen, einstelligen Milliardenbereich“ aus.

Für die Ministerin ist der Industriestrompreis ein großer Erfolg, ihre Freude über die Zusage aus Brüssel war am Donnerstag in Berlin auch offensichtlich. Seit Monaten verhandelte sie über die Subvention für energieintensive Unternehmen, die unter erheblichem Wettbewerbsdruck stehen. Die SPD hatte ihr kürzlich „Arbeitsverweigerung“ vorgeworfen, weil sie bei diesem wichtigen Thema noch kein Ergebnis erzielt hatte.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Krankenkasse für Neukunden gesperrt: Sechs Bundesländer betroffen
Wirtschaft

Krankenkasse für Neukunden gesperrt: Sechs Bundesländer betroffen

April 16, 2026
Lufthansa CityLine: Airline-Tochterfirma stellt Betrieb ein
Wirtschaft

Lufthansa CityLine: Airline-Tochterfirma stellt Betrieb ein

April 16, 2026
VW-Bosse diskutierten wohl Fehlzeiten von 600 Mitarbeitern
Wirtschaft

VW-Bosse diskutierten wohl Fehlzeiten von 600 Mitarbeitern

April 16, 2026
S&P 500 knackt 7.000 Punkte – diese Logik treibt Anleger
Wirtschaft

S&P 500 knackt 7.000 Punkte – diese Logik treibt Anleger

April 16, 2026
Insolvenz: Große Schweine-Zucht ist insolvent
Wirtschaft

Insolvenz: Große Schweine-Zucht ist insolvent

April 16, 2026
Bosch schreibt erstmals seit Jahren rote Zahlen
Wirtschaft

Bosch schreibt erstmals seit Jahren rote Zahlen

April 16, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Das perfekte Dinner: „Pannen-Ben” patzt in Aschaffenburg

Das perfekte Dinner: „Pannen-Ben” patzt in Aschaffenburg

April 16, 2026
Gutverdiener sollen mehr Beiträge zahlen

Gutverdiener sollen mehr Beiträge zahlen

April 16, 2026
DFB-Spielerin äußert sich zu Bayern-Gerüchten

DFB-Spielerin äußert sich zu Bayern-Gerüchten

April 16, 2026
Krankenkasse für Neukunden gesperrt: Sechs Bundesländer betroffen

Krankenkasse für Neukunden gesperrt: Sechs Bundesländer betroffen

April 16, 2026
In den Neunzigern liebte er diese Moderatorin

In den Neunzigern liebte er diese Moderatorin

April 16, 2026
Neueste Beiträge
Ex-Mitarbeiter klaut Porzellan und verkauft es online

Ex-Mitarbeiter klaut Porzellan und verkauft es online

April 16, 2026
Rückruf von Foodloose-Dattel-Kugeln wegen Fremdkörpern

Rückruf von Foodloose-Dattel-Kugeln wegen Fremdkörpern

April 16, 2026
Finden Sie hier Unterstützung bei der Rückkehr in Ihr Heimatland

Finden Sie hier Unterstützung bei der Rückkehr in Ihr Heimatland

April 16, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.