Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Noch mal fast 30 Grad erwartet

September 27, 2026

Kritik an Amthor nach Strandkorb-Video aus Kanzleramt

September 27, 2026

ARD-Moderatorin Sedlaczek irritiert Klopp mit Frage

September 27, 2026

„Let’s Dance“-Star teilt neue Fotos ihrer Tochter

September 27, 2026

Hamburger Sterne-Restaurant Haebel schließt zum Jahresende – nach 16 Jahren

September 27, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Regierung möchte Zigaretten teurer machen als geplant
Politik

Regierung möchte Zigaretten teurer machen als geplant

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 13, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Regierung möchte Zigaretten teurer machen als geplant

Tabak und Feinschnitt

Regierung will Steuer stärker anheben als geplant


Aktualisiert am 13.07.2026 – 15:01 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Eine Zigarettenpackung mit Warnhinweis (Symbolbild). (Quelle: IMAGO/MICHAEL BIHLMAYER/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Raucher sollen künftig noch stärker zur Kasse gebeten werden. Laut einem Medienbericht will die Regierung die entsprechende Steuer stark anheben.

Die schwarz-rote Koalition will die Tabaksteuer einem Medienbericht zufolge stärker erhöhen als bisher geplant. Wie die RND-Zeitungen am Montag unter Berufung auf eine sogenannte Formulierungshilfe des Bundesfinanzministeriums für die Koalitionsfraktionen berichteten, soll der Preis für eine Packung Zigaretten bis 2030 schrittweise von aktuell rund acht Euro auf fast zwölf Euro steigen. Das seien etwa 40 Cent mehr als kürzlich vom Bundeskabinett beschlossen. Analog dazu soll auch die Besteuerung von Feinschnitt – also von Tabak für selbstgedrehte Zigaretten – stärker angehoben werden.

Grund für die Änderung ist dem Medienbericht zufolge eine Lücke im Haushalt. Aus Regierungskreisen hieß es dem RND-Bericht zufolge, die „maßvolle Anhebung“ diene nicht nur der Haushaltskonsolidierung, sondern auch dem Schutz der öffentlichen Gesundheit. Sie stehe außerdem im Einklang mit dem Ziel der Bundesregierung, die Raucherquote von Jugendlichen und Erwachsenen zu senken.

Auch alkoholische Produkte von Steuer betroffen

Die Bundesärztekammer hatte angesichts des Gesetzentwurfs von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) bereits gefordert, auch Liquids für Einweg-E-Zigaretten höher zu besteuern, um deren Attraktivität für Kinder und Jugendliche zu verringern. Generell nutze Deutschland „die Möglichkeiten zur Eindämmung des Konsums gesundheitsschädlicher Produkte im europäischen Vergleich bislang nicht konsequent genug“, so die Interessenvertretung der Ärzte.

In der neuen Gesetzesvorlage sollen auch alkoholische Produkte stärker besteuert werden – allerdings mit Ausnahmen. Diese Beschränkung auf einzelne Produktgruppen wie Spirituosen oder Schaumwein greift laut Ärzteverband zu kurz: „Aus ärztlicher Sicht sollten sämtliche alkoholischen Getränke, einschließlich Wein und Bier, einbezogen werden, um Ausweichreaktionen zu verhindern und den Gesamtkonsum wirksam zu senken“, hieß es in einer Mitteilung der Ärztekammer.

Die Pläne von Klingbeil für den Bundeshaushalt 2027 sehen unter anderem eine Erhöhung der Tabak- und der Alkoholsteuer vor. Dadurch könnten Spirituosen wie Rum, Wodka und Korn teurer werden. Geplant ist laut Vorlage eine Erhöhung der jeweiligen Steuersätze um 20 Prozent. Das soll auch für Sekt gelten. Von 2028 an soll zudem eine Zuckersteuer auf Getränke wie Limonaden und Colas erhoben werden. Einzelheiten dazu sind jedoch noch offen.

Florierender Schwarzmarkt?

Dagegen warnen Interessenverbände der Wirtschaft davor, dass die geplante Steuererhebung zu gravierenden ökonomischen Einbußen bei Unternehmern führen könnte. Wer Shisha raucht, wird künftig vermutlich deutlich mehr zahlen müssen. So könnte die aktuelle Tabaksteuerlast von etwa 56 Euro pro Kilogramm Wasserpfeifentabak bis 2030 schrittweise auf 188,46 Euro pro Kilogramm hochgehen.

Nach Angaben des Bundesverbandes Wasserpfeifentabak liegt der durchschnittliche Verkaufspreis derzeit bei circa 139 Euro pro Kilogramm. „Künftig würden sich die Preise wohl auf 250 bis 300 Euro pro Kilo in etwa verdoppeln“, sagt Folke Rega vom Bundesverband Wasserpfeifentabak. Der Verband warnt vor einer Zunahme des Schwarzmarktes, sollte die geplante Steuererhöhung tatsächlich kommen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Politik

Kritik an Amthor nach Strandkorb-Video aus Kanzleramt

September 27, 2026
Politik

Streit über Pflegedeckel: Linnemann erteilt SPD Absage

September 27, 2026
Politik

Wadephul trifft Lawrow während UN-Woche: Es wird hässlich

September 27, 2026
Politik

Linnemann gegen Pflegedeckel – Warum die Koalition streitet

September 27, 2026
Politik

Wie geht’s jetzt weiter für Merz? Drei Szenarien

September 27, 2026
Politik

DGB-Chefin ruft Regierung nach Protesten zu Konsequenzen auf

September 27, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Kritik an Amthor nach Strandkorb-Video aus Kanzleramt

September 27, 2026

ARD-Moderatorin Sedlaczek irritiert Klopp mit Frage

September 27, 2026

„Let’s Dance“-Star teilt neue Fotos ihrer Tochter

September 27, 2026

Hamburger Sterne-Restaurant Haebel schließt zum Jahresende – nach 16 Jahren

September 27, 2026

Packende Schlussphase – Niederlande ringen Serbien nieder

September 27, 2026
Neueste Beiträge

Lena Meyer-Landruts Rückzug: ESC-Siegerin Nicole reagiert

September 27, 2026

Chinesisches Neujahr 2026: Welches Sternzeichen sind Sie?

September 27, 2026

Viele Haushalte in Berlin und Brandenburg betroffen

September 27, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.