regelmäßig erscheinender Artikel eines Autors fürs Leben: Ein Video aus welcher Ukraine, dies zu Tränen rührt | Leben & Wissen

Welches ist wirklich wichtig? Welches berührt uns heute – und vergeht untergeordnet morgiger Tag nicht? Es sind die Sachen, die uns in Bewegung setzen, seit dieser Zeit es Menschen gibt: Hochgefühl, Liebe, Familie, Partnerschaft, Zeit, Stress, Verlorenheit, Weggang, Trauer.

BILD-Kolumnist Louis Hagen, aus einer deutsch-jüdischen Familie stammend, hat Stellung beziehen uff die ewigen Fragen welcher Menschheit im Rahmen Dichtern, Denkern und Forschern gesucht. Und ein paar Stellung beziehen gefunden, die verblüffend trivial sind – und unser Leben doch bereichern können.

★★★

Ein Vater verabschiedet sich von seiner Tochter, sie soll im Zug weg aus Kiew, weg von welcher Gefahr. Er beugt sich zu ihr herunter, sie ist noch sehr lütt. Jener Vater will Stärkemehl zeigen, er will seiner Tochter die Furcht nehmen.

Er darf dies Nationalstaat nicht verlassen, wie ganz wehrpflichtigen Männer in welcher Ukraine.

Er schenkt seiner Tochter ein Kettchen und sagt: Du musst es immer tragen.

meine Wenigkeit habe mir welche Szene von einer Ukrainerin, die in meinem Haus wohnt, transkribieren lassen. Plötzlich kniet sich welcher Vater vor seine Tochter, zieht sie durch sich selbst und beginnt heftig zu weinen.

Dieses erschütternde Video zeigt mehr denn Panzer und zerstörte Häuser. Es erklärt den Krieg besser denn jede Fazit, jede Grafik.

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Immer leiden die Kinder. Dasjenige kleine Mädchen aus Vietnam, dies weinend vor den Flammen davonläuft. Jener kleine Junge in kurzen Hosen aus dem Warschauer Ghetto, welcher die Hände hochhält, aus Furcht vor welcher SS. Wer hätte gedacht, dass sich Bilder dieser Fasson wiederholen können?

BILD-Kolumnist Louis Hagen

Foto: Wolf Lux

Zwischen ihnen liegen Jahrzehnte. Und trotzdem scheint es, denn hätte die Gesamtheit heute vorbeigehen können.

Die Szene, in welcher sich ein Vater von seiner Tochter am Station verabschiedet, hat eine erschütternde Wirkung. Es steht kein Panzer da, kein Soldat mit einem Knifte. Es ist welcher Blick in eine scheinbare Normalität, welcher uns erschaudern lässt. Es ist wie ein Spiegelbild unseres Lebens, in dies plötzlich dies Unvorstellbare eingedrungen ist.

Dieser Vater mit seiner Tochter – dies sind wir ganz.

Wir können und die Erlaubnis haben uns nicht vor solchen Bildern verschließen. Dasjenige Mindeste, welches wir tun können, ist, an die Menschen in welcher Ukraine zu denken. Viele mögen sagen, dies hilft denen untergeordnet nicht. meine Wenigkeit sehe dies zwei Paar Schuhe. Sekundär Gedanken können eine große Macht entstehen. Eine Ukrainerin sagte jetzt vor laufenden Kameras: Litanei vergesst uns nicht, Fürbitte lasst uns nicht im Stoß, wir sind ein Teil von euch.

Selbige Worte treffen ins Kardia. Wir sollten nicht zum Alltagstrott übersehen, denn wäre nichts geschehen. Die Welt ist zwei Paar Schuhe geworden, sehr viel kälter.

Louis Hagen (75) war 13 Jahre Mitglied welcher BILD-Chefredaktion, ist heute Unternehmensberater im Rahmen welcher Kommunikationsagentur WMP. Seine Texte sind denn Buch verfügbar unter koehler-mittler-shop.de.

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