Newsblog zum 1. FC Köln
Rasmus Carstensen wechselt zurück in die Heimat
Aktualisiert am 08.07.2026 – 17:40 UhrLesedauer: 13 Min.
Der 1. FC Köln bereitet sich auf die Bundesliga-Saison 2026/2027 vor. Bleibt Said El Mala? Wer sind die Neuzugänge? In unserem Newsblog finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um das Geißbockheim.
Der nächste Abgang beim 1. FC Köln steht fest: Rasmus Carstensen wechselt nach einer Leihe in der vergangenen Spielzeit fest zum dänischen Erstligisten Aarhus GF. Der rechte Außenverteidiger beendet damit nach drei Jahren das Kapitel 1. FC Köln. Sowohl unter Trainer Steffen Baumgart als auch, unter dessen Nachfolgern hatte sich der 25-Jährige nicht durchsetzen können.
Carstensen wurde seit dem Januar 2025 mehrfach verliehen, vor seinem Engagement bei Aarhus spielte er ein halbes Jahr in Polen bei Lech Posen. FC-Geschäftsführer Thomas Kessler sagte zu dem finalen Transfer: „Die Leihe ist für Rasmus perfekt aufgegangen. Er konnte sich in Dänemark als Stammspieler etablieren und hat die Saison als dänischer Meister erfolgreich beendet. Deshalb ist es nachvollziehbar für uns, dass Rasmus seinen Weg gerne in seiner Heimat fortsetzen möchte.“ Zu den Ablösemodalitäten machten beide Vereine keine Angaben.
Said El Mala: Mutter spricht Machtwort in Richtung Newcastle
„El Mama“ hat offenbar entschieden: Laut eines Berichts der „Sport Bild“ hat die einflussreiche Mutter und Beraterin von Said El Mala, Sabrina El Mala, dem englischen Topklub Newcastle United mitgeteilt, dass es in diesem Sommer keinen Wechsel ihres 19-jährigen Sohns nach England geben wird.

Sabrina El Mala hatte im Frühjahr den Beraterjob des Kölner Supertalents übernommen, in Geißbockheim-Kreisen wird sie auch als „El Mama“ bezeichnet. Laut der Zeitung ließ sich El Malas Mutter und Beraterin aber ein Hintertürchen offen: Ein international spielender Spitzenklub könnte auch noch im Sommer eine Option sein.
Mega-Summe für den FC: Top-Star verlässt Klub
Es ist der zweitgrößte Transfer in der Geschichte des 1. FC Köln: Jakub Kaminski hat das Geißbockheim verlassen – für ihn geht es bei Benfica Lissabon weiter. Weil der portugiesische Rekordmeister an der Börse notiert ist, muss der Klub detailliert aufschlüsseln, wie viel Geld nach Köln für Kaminski überwiesen wird.
In einem Bericht von Benfica wird deutlich, dass der 1. FC Köln in den kommenden Jahren von einer speziellen Ausstiegsklausel von Kaminski noch einmal profitieren könnte. Hier erfahren Sie mehr dazu.











