Promovieren in Zeiten jener weltweite Seuche

In den letzten Semestern des Studiums drängt sich die Frage nachdem jener Zukunftsplanung c/o vielen Studierenden hinaus – denn die Zahl derjenigen, die ungeplagt von finanziellen Sorgen darauf warten, dass ihr Masterzeugnis endlich im Postkasten liegt, dürfte klein sein. Für vielen ist die Befürchtung weit, nachdem dem Studienabschluss nicht zu wissen, wie es weitergeht, monatelang keine Arbeit zu finden oder einer Tätigkeit nachgehen zu sollen, die nicht den eigenen Wünschen und Vorstellungen entspricht. Welches mithin tun? Neben jener klassischen Suche nachdem Jobs oder Praktika im eigenen fachlichen Spektrum steht Studierenden prinzipiell die Möglichkeit ungeschützt, an jener Universität zu bleiben und eine Doktorarbeit zu schreiben, wenn dasjenige Motivation an jener Wissenschaft weit genug ist.

Doch woher weiß man, ob eine Promotion jener richtige Weg ist? Sollte man sich nachdem Bauchgefühl entscheiden oder gar darauf vertrauen, wie andere Menschen die eigene Eignung einschätzen? Wie c/o vielen Dingen im Leben gibt es unter ferner liefen hier keine richtige oder eindeutige Ergebnis. Im Prinzip lässt sich trotzdem meines Erachtens sagen, dass es sich lohnt, dem Gedanken nachzugehen, dass man ein Themengebiet oder im besten Sachverhalt sogar eine ganz konkrete Idee hat, mit jener man sich in seiner Doktorarbeit in Anspruch nehmen möchte. Sich zusätzlich die Vorkaufsrecht, zu promovieren, mit Freunden, Familienmitgliedern und Kommilitonen zu unterhalten, ist ebenfalls eine gute Idee. Ebenso im Gegensatz zu Dozierenden muss sich – aus Erleben gesprochen – niemand scheuen, den Gedanken an eine Promotion zu schildern. Im schlimmsten Sachverhalt rät die betreffende Person von einer Promotion ab, welches manchmal vielleicht unter ferner liefen hilfreich sein kann, im besten Sachverhalt gibt sie Tipps und Unterstützung. Wie Studierender hat man mithin nichts zu verlieren.

Kann ich mit Kritik und Niederlagen umgehen?

Selbst habe mich in diesen warme Jahreszeit dazu entschlossen, den Schritttempo zu wagen und eine Doktorschrift anzugehen. Welcher Gedanke ist mir schon im Laufe des Masterstudiums gekommen, und ich habe erstmal eine Weile mit ihm gespielt, viel recherchiert und in mich hineingehorcht. Schließlich habe ich mich für jedes die Doktorarbeit entschlossen, weil ich im Schreibprozess meiner Masterarbeit gemerkt habe, wie viel Freude mir dasjenige wissenschaftliche Funktionieren macht – vom Recherchieren und Vorlesung halten solange bis hin zum Schreiben und Diskutieren jener Texte und Themen, mit denen ich mich auseinandersetze, gibt es kaum vereinigen Tätigkeitsaspekt, jener mich nicht begeistert.

Vor allem war da trotzdem dasjenige Gefühl, noch nicht mit dem Studium fertig zu sein, sondern in gewisser Hinsicht noch am Herkunft zu stillstehen. Obwohl ein Studium so wenige Jahre dauert und man in diesem Fall viel lernt, ist dasjenige meiste, welches in dieser Zeit erarbeitet wird, in den Geisteswissenschaften eine Reproduktion von schon Erforschtem. Selbst die Masterarbeit reicht nur in Einzelfällen an den Anspruch heran, eine bestehende Forschungsdiskussion durch vereinigen neuen Dimension oder vereinigen Erkenntnisgewinn zu bereichern.

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.