Betriebsausflug in Berlin
Polizist soll Kollegin auf Floßfahrt begrapscht haben
11.06.2026 – 12:58 UhrLesedauer: 1 Min.
Ein Betriebsausflug auf dem Wasser endete für eine Berliner Polizistin mit einem sexuellem Übergriff. Nun landet der Fall vor Gericht.
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 29-jährigen Polizeibeamten erhoben. Ihm wird vorgeworfen, am 20. August 2025 während eines Betriebsausflugs in Berlin-Spandau eine Kollegin sexuell belästigt und beleidigt zu haben. Das geht aus einer Pressemitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Berlin hervor.
Laut Anklage soll der Beamte im Rahmen einer Floßfahrt nach dem Konsum von Alkohol der Frau an die bekleideten Brüste und den bekleideten Po gefasst und zugedrückt haben.
Dabei soll er gewusst haben, dass die Kollegin dies ablehnt und als unangenehm empfindet. Als ein weiterer Kollege ihn daraufhin aufforderte, sich hinzusetzen, soll der Beschuldigte eine ehrverletzende, sexuell konnotierte Äußerung zum Nachteil der Frau gemacht haben. Die Anklage wurde vor dem Amtsgericht Tiergarten erhoben.











