Randale nach Stripclub-Besuch
Sohn von Uschi Glas in Psychiatrie eingewiesen
27.02.2026 – 12:19 UhrLesedauer: 2 Min.
Eine durchzechte Nacht in München endet für Ben Tewaag in der Psychiatrie. Nicht der erste unrühmliche Auftritt von Uschi Glas‘ Sohn in der jüngeren Vergangenheit.
Ben Tewaag hat mal wieder Ärger am Hals. Der Sohn von Schauspielerin Uschi Glas flog am Donnerstagmorgen aus einem Münchner Stripclub, tauchte später mit Drogen bei der Polizei auf und landete schließlich in der Psychiatrie. Zunächst hatte die „Bild“ von den Vorfällen berichtet, die Polizei bestätigte diese inzwischen auf Nachfrage der Münchner Lokalredaktion von t-online.
„Es hat einen entsprechenden Vorfall gegeben. Wir können auch einen offiziellen Einsatz bestätigen“, sagte ein Polizeisprecher. Auf die genauen Einzelheiten wollte er zwar nicht noch einmal näher eingehen, im Großen und Ganzen habe es sich jedoch so zugetragen, wie von der „Bild“ beschrieben. Bei dem 49-Jährigen habe es sich um Tewaag gehandelt. „Da brauchen wir nicht rumeiern.“
Laut dem Bericht ging am Donnerstagmorgen gegen 5 Uhr ein Notruf bei der Polizei ein. Ein Anrufer meldete demnach, dass sich ein Gast weigerte, den Stripclub „Queens“ in der Nähe des Hauptbahnhofs zu verlassen. Als eine Streife vor Ort eintraf, soll Tewaag zum Gehen bewogen worden und schließlich abgezogen sein. Straftaten im Club habe es nicht gegeben.
Rund eine halbe Stunde später habe der Filmproduzent dann bei der nur rund 350 Meter entfernten Polizeiinspektion am Hauptbahnhof geklingelt. Dabei soll er Drogen bei sich gehabt haben. Den Beamten erklärte er offenbar, diese seien ihm in dem Stripclub in die Hand gedrückt worden. Daraufhin sei er wegen Besitzes von Betäubungsmitteln angezeigt worden.
Weil Tewaag in der Folge immer aggressiver geworden sei, sperrten ihn die Beamten dem Bericht zufolge in eine Zelle. Nachdem er in dieser randaliert und seinen Kopf gegen die Wand geschlagen haben soll, sei er schließlich wegen „akuter Eigengefährdung“ in die Psychiatrie in Haar (Landkreis München) eingeliefert worden. Dies konnte der Polizeisprecher so bestätigen.
Die „Bild“ kontaktierte Tewaag laut eigenen Angaben am Donnerstagabend. Dieser habe nur kurz und knapp geantwortet und erklärt, bei ihm sei alles „normal“. Es war nicht der erste unrühmliche Auftritt des 49-Jährigen in der jüngeren Vergangenheit. Erst im November 2025 soll er nach einem häuslichen Unfall in Rottach-Egern auf dem Weg ins Krankenhaus mehrere Polizisten beleidigt und körperlich attackiert haben.









