„Unglaublich gesegnet“
Jennifer Aniston: Jetzt spricht ihr Freund über ihre Liebe
02.09.2026 – 13:18 UhrLesedauer: 2 Min.
Details aus ihrem Liebesleben behält Jennifer Aniston lieber für sich. Jetzt plaudert ihr Freund allerdings aus, was für eine Art von Beziehung die beiden führen.
Auf Social Media nennt sie ihn „Meine Liebe“, gelegentlich gibt es gemeinsame Pärchenbilder – mehr nicht. Doch Jim Curtis hat nun in einem Interview über die Beziehung zu Jennifer Aniston gesprochen und dabei verraten, was er an ihr besonders schätzt.
„Es läuft sehr gut“, sagte Curtis in der „Jamie Kern Lima Show“. Die Gastgeberin stellte ihn als „Transformationscoach und Wellness-Experten“ vor, der Tausenden Menschen dabei geholfen habe, das Beste aus sich selbst herauszuholen und durch Veränderungen zu begleiten. Nachdem die beiden lange über die Arbeit von Curtis gesprochen hatten, kamen sie gegen Ende auch auf seine berühmte Freundin zu sprechen.
„Sie ist sich immer treu geblieben“
„Ich nehme sie als so geerdet, offen, fürsorglich, freundlich und liebevoll wahr“, sagte Curtis. Er fühle sich „unglaublich gesegnet“ mit einem Menschen wie Jennifer Aniston in einer Beziehung zu sein. Außerdem lobte er ihre Freunde, die für die Hollywoodschauspielerin wie eine Familie seien. Sie hätten ihn sehr herzlich willkommen geheißen und aufgenommen. Er sei sehr beeindruckt von seiner Partnerin. „Sie lebte in New York und war irgendwie nie auf diese Art von Bekanntheit aus“, verriet er. „Sie ist sich immer treu geblieben“, schwärmte er weiter.
Der 50-Jährige sprach zudem über seine eigene Entwicklung. Er habe gesundheitliche Probleme mit seinen Beinen, er sei zwischenzeitlich nicht einmal in der Lage gewesen zu laufen. Die Einschränkungen hätten ihn zu einem anderen Menschen gemacht. Er sei vorher ein körperlich gesunder, eher maskuliner Typ gewesen. Davon habe er sich entfernt. Seine neue Identität empfand er zunächst selbst eher als schwach.
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Doch er habe zu sich selbst gefunden. Er habe oft geträumt, wieder rennen zu können. Dann lernte er, dass er nur das Gefühl vermissen würde, zu rennen. Er müsse also nicht wirklich rennen können, um sich an das Glück dabei zu erinnern. „Die Dinge sind nicht außerhalb deiner Reichweite“, erklärte er dazu. „Deine Identität erschafft deine Realität. Und wenn du etwas willst, beginnst du, dich darauf einzustimmen.“ So würde er auch anderen Menschen, die zum Beispiel im Rollstuhl sitzen, zum Glück verhelfen. Er verbinde dabei Theorien der Neurowissenschaften mit spirituellen Grundsätzen.
Erste gemeinsame Fotos von Jennifer Aniston und Jim Curtis gab es im Sommer 2025. Im November des gleichen Jahres zeigten sich die beiden erstmals zusammen auf Instagram.