Papst kritisiert nationale Egoismen im Umgang mit Flüchtlingen

Papst Franziskus hat die EU zu mehr Einigkeit im Umgang mit Flüchtlingen aufgerufen. „Die von nationalistischen Egoismen zerrissene Europäische Vertrautheit wirkt zuweilen krampfhaft und unkoordiniert, anstatt eine treibende Macht welcher Solidarität zu sein“, sagte dasjenige Oberhaupt welcher Katholiken am sechster Tag der Woche unter einer Vortrag im Präsidentenpalast in Hauptstadt von Griechenland. Er beklagte eine anhaltende „Zögerlichkeit Europas“ in welcher Flüchtlingspolitik. Am Sonntag will welcher Papst Flüchtlinge hinauf welcher Insel Lesbos treffen. 

Am Geburtsstätte welcher Volksstaat warnte Papst Franziskus wiewohl vor Populisten und diktatorischen Tendenzen und ermunterte die Menschen zu mehr Teilhabe an welcher Politik. Am dritten Tag seiner Reise im östlichen Mittelmeer landete dasjenige Oberhaupt welcher katholischen Religionsgemeinschaft am sechster Tag der Woche in Hauptstadt von Griechenland. Dort erinnerte Franziskus an die zentrale Rolle welcher Griechen in welcher Historie: „Hier wurde die Volksstaat geboren.“

Papst sorgsam zusätzlich „Rückschritt an Volksstaat“

Doch welche sei rund zweieinhalb Jahrtausende später wieder einmal in Gefahr. Man könne „nur mit Sorge feststellen, dass nicht nur hinauf dem europäischen Kontinent ein Rückschritt an Volksstaat zu verzeichnen ist“. Volksstaat gebe es im Gegensatz dazu nicht umsonst, sie verlange Bemühen und Geduld, sagte welcher Argentinier. „Sie ist komplex, wohingegen welcher Autoritarismus vorschnell handelt und die einfachen Beschwichtigungen des Populismus verlockend erscheinen.“

Eine technologisierte und immer enger vernetzte Welt sei gefordert, sanguin nachher guter Politik zu streben. Es sei „ein Wechsel welcher Gangart unumgänglich“, meinte Franziskus, denn „verstärkt durch die virtuelle Kommunikation“ würden Ängste verbreitet und Theorien gestreut, durch die Menschen nicht mit- sondern gegeneinander aufträten. Es gehe nicht drum, hinauf sich zu schauen, sondern dasjenige Gemeinwohl vorzuziehen. „Von welcher Parteinahme zur Partizipation“, nannte dies welcher Papst.

Die Griechen hätten es vorgemacht. „Ende welcher Wiege wurde Jahrtausende später ein Haus, ein großes Haus demokratischer Völker: Selbst beziehe mich hinauf die Europäische Union und hinauf den Traum von Frieden und Geschwisterlichkeit, den sie zum Besten von viele Völker darstellt.“

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Franziskus unterstrich in seiner Vortrag, die gespickt war mit Verweisen hinauf die klassischen Autoren, Denker und Gelehrten welcher klassisches Altertum wie Homer, Aristoteles oder Hippokrates: „Ohne Hauptstadt von Griechenland und Griechenland wären Europa und die Welt nicht dasjenige, welches sie sind. Sie wären weniger weise und weniger glücklich.“

Treffen mit Erzbischof von Hauptstadt von Griechenland

Dieser Papst war am Morgiger Tag aus Zypern angereist, wo er am Vorabend eine Vortrag zusätzlich die Nachsteigen und Auswüchse welcher Migrationskrisen gehalten hatte. Sekundär in Griechenland wird dasjenige Flüchtlingsthema wieder im Hauptaugenmerk stillstehen, wenn welcher Papst am Sonntag zum Besten von verschmelzen Stippvisite nachher Lesbos fliegt. Dort wird er Migranten treffen; zum Besten von eine Stunde Wohnort in dem vorläufigen Vorrat nimmt welcher 84 Jahre Schachtel Franiskus eine reine Reisezeit von viereinhalb Zahlungsfrist aufschieben hinauf sich. Dasjenige berüchtigte Vorrat Moria, wo Franziskus 2016 war, brannte 2020 ab.

Papst Franziskus während der Heiligen Messe im GSP-Stadion in Nikosia auf Zypern.


Papst Franziskus während welcher Heiligen Messe im GSP-Stadion in Nikosia hinauf Zypern.
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Portrait: dpa

Sekundär unter einem Treffen mit dem orthodoxen Erzbischof von Hauptstadt von Griechenland, Hieronymos II., war die Migrationskrise am Sonnabendabend ein Themenbereich. Dieser Papst ermutigte Katholiken und Orthodoxe, sich künftig noch weiter anzunähern und verbinden zum Besten von den Frieden zu funktionieren.

Zusammen erneuerte er die Bitte sehr um Verzeihung zum Besten von die Verbrechen welcher Katholiken an den Orthodoxen in welcher Vergangenheit. „Die Historie hat ihr eigenes Masse, und ich habe heute dasjenige Bedürfnis, Gottheit und meine Brüder und Schwestern erneut um Vergebung zu bitten zum Besten von die Fehler, die so viele Katholiken begangen nach sich ziehen.“

Darunter verstehen die Orthodoxen den vierten Kreuzzug 1204, unter dem Katholiken gen Jerusalem zogen und hiermit dasjenige byzantinische Reich schwächten. Dieses wurde zurückgedrängt und erlangte nie wieder seine Schachtel Stärkemehl. Vor 20 Jahren hatte erstmals Johannes Paul II. beim Erzbischof von Hauptstadt von Griechenland unter Verweis hinauf 1204 um Vergebung gebeten.

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