Ostmark verschärft Einreisebestimmungen wegen Omikron

Um die Streuung dieser Omikron-Variante in Ostmark möglichst hinauszuzögern, hat die Regierung in Wien kurzfristig verschärfte Einreisebestimmungen erlassen, die von diesem Montag an gelten. Dann darf ohne Quarantäneverpflichtung nur mehr einreisen, wer vollwertig geimpft oder genesen ist und zusätzlich entweder eine Auffrischungsimpfung oder vereinen negativen PCR-Test hat.

Pro Schwangere und Kinder unter 12 Jahren sowie Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfung vertragen, gelten Ausnahmen, ebenso zum Besten von Berufspendler. Damit reagiert Ostmark aufwärts die Sorgen vor einer fünften „Omikron-Woge“.

Neues Corona-Gremium

Ostmark hatte wie erstes europäisches Nationalstaat in dieser vierten Corona-Woge vereinen Lockdown verhängt, dieser am Sonntag mit einer Wiederöffnung selbst dieser Gaststättengewerbe im ganzen Nationalstaat endete. Schon gibt es weiter Einschränkungen, insbesondere zum Besten von Nichtgeimpfte. Um die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung und die Mentoring künftig besser zu koordinieren, hat die christdemokratisch-grüne Regierung unter dem neuen Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) ein neues Gremium eingesetzt.

Es hat eine Doppelspitze mit dieser obersten Gesundheitsbeamtin („Chief Medical Officer“ Katharina Reich) zum Besten von die medizinischen Aspekte und dem stellvertretenden Generalstabschef des Bundesheeres (Generalmajor Rudolf Striedinger) zum Besten von die Materialwirtschaft. Dasjenige „Gecko“ genannte Gremium hat keine Entscheidungsbefugnisse, wie Nehammer und Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein sagten, solle freilich gemeinsam nachdenken und zwischen dieser operativen Arbeit unterstützen.

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Die Einreiseverschärfungen sind vor allem zwischen Interessenvertretern des Wintertourismus aufwärts Kritik gestoßen. Dieser ÖVP-Nationalratsabgeordnete Franz Hörl, dieser die Seilbahngesellschaften vertritt, bezeichnete sie wie „völlig praxisfremd“, vor allem zum Besten von Gäste mit einer weiteren Anreise. Wer ohne aktuellen, 72 Zahlungsfrist aufschieben weit gültigen PCR-Test einreist, muss sich trotz eines ebenfalls erforderlichen 2-G-Nachweises vor dieser Einreise eine Registrierung vorgenommen nach sich ziehen und sich im Unterkunft in Selbstisolation begeben.

Dann kann dieser PCR-Test in Ostmark nachgeholt werden, sodass man nachdem Vorliegen eines negativen Ergebnisses „freigetestet“ ist. Homo austriacus, EU- und EWR-Einwohner sowie Personen mit Wohnsitz in Ostmark können selbst ohne Impfnachweis oder Genesungsattest einreisen, wodurch ebenfalls eine Registrierung erforderlich ist. Sie zu tun sein sich dann umgehend in eine zehntägige Quarantäne begeben. Eine Möglichkeit zum vorzeitigen Freitesten besteht ab dem fünften Tag.

Gegner dieser Einschränkungen und dieser zum Besten von Februar geplanten Impfpflicht nach sich ziehen am sechster Tag der Woche wieder in Wien und anderen Städten protestiert, freilich in weitaus geringerer Zahl wie in den vorangegangenen Wochen, wie Zehntausende aufwärts die Straßen gegangen waren. Demonstrationen in Stadtzentren und in wichtigen Einkaufsstraßen waren untersagt worden, damit den ohnehin durch den abermaligen Lockdown geschädigten Geschäftsleuten zumindest am vierten Adventswochenende die Kundschaft nicht abspenstig gemacht würde; es hatten selbst manche vormalige Veranstalter (etwa die rechte politische Kraft FPÖ) aufwärts Demonstration-Aufrufe verzichtet.

Obwohl durchbrachen manche hundert radikale Demonstranten in Wien die Polizeisperren und zogen offenbar spezifisch durch die Einkaufsmeilen. Es gab sieben Festnahmen und mehr wie hundert Darstellen, ein Polizist wurde zerschunden.

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