Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Sie verlor Jobs wegen 50-Kilo-Abnahme

Sie verlor Jobs wegen 50-Kilo-Abnahme

Februar 15, 2026
Sativa und Indica: Was ist der Unterschied?

Sativa und Indica: Was ist der Unterschied?

Februar 15, 2026
Polizei mit Bilanz zum Schoduvel

Polizei mit Bilanz zum Schoduvel

Februar 15, 2026
SPD fordert Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren in Deutschland

SPD fordert Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren in Deutschland

Februar 15, 2026
„So wollte ich nicht gehen“ – Drama um Skispringerin Schmid

„So wollte ich nicht gehen“ – Drama um Skispringerin Schmid

Februar 15, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Onlinehändler schließt – 170 Mitarbeiter verlieren ihre Jobs
Wirtschaft

Onlinehändler schließt – 170 Mitarbeiter verlieren ihre Jobs

MitarbeiterBy MitarbeiterFebruar 15, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Onlinehändler schließt – 170 Mitarbeiter verlieren ihre Jobs

„The Creative Club“

Aus für Onlinehändler – 170 Mitarbeiter verlieren Jobs


15.02.2026 – 20:15 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Stoffrollen: Auf der Plattform Stoffe.de ist kein Sortiment mehr abrufbar (Symbolbild). (Quelle: imago stock&people/imago-images-bilder)

Trotz hoher Umsätze schrieb ein Online-Marktführer für Stoffe jahrelang Verluste. Jetzt ist die Sanierung gescheitert – und der Betrieb wird abgewickelt.

Der Onlinehändler „The Creative Club“ aus Schenefeld bei Hamburg ist endgültig eingestellt worden. Wie Insolvenzverwalter Nicolas Kaiser bestätigte, wird der Betrieb abgewickelt, rund 170 Mitarbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz. Ab dem 11. Februar ist das Sortiment aus Stoffen und Schnittmustern über die Plattform Stoffe.de nicht mehr abrufbar.

Das Insolvenzverfahren war am 1. Januar eröffnet worden. Laut Kaiser reichte das vorhandene Vermögen zwar aus, um die Verfahrenskosten zu decken. Mieten und Gehälter konnten nach der Eröffnung jedoch nicht mehr gezahlt werden. Zum Schutz der Gläubiger habe er den Betrieb stillgelegt und die Investorensuche beendet, sagte Kaiser dem „Pinneberger Tageblatt“.

Alle Beschäftigten seien freigestellt, die Kündigungen ausgesprochen. „Die Betriebseinstellung wurde mit dem Betriebsrat besprochen und ein Interessenausgleich nebst Sozialplan verhandelt und abgeschlossen“, erklärte Kaiser. Dabei gehe es darum, die verbliebenen Mittel im Sinne der Gläubiger und der Belegschaft zu verteilen. Der Abverkauf der Restbestände aus den Lagern in Schenefeld und Halstenbek läuft derzeit noch.

Während des vorläufigen Insolvenzverfahrens hatte es nach Angaben Kaisers mehrere Interessenten gegeben. Eine Einigung kam jedoch nicht zustande. Einige Investoren wollten nur Teile der Belegschaft übernehmen, andere lediglich einzelne Vermögenswerte wie die Domain Stoffe.de oder die Marke – ohne Personal. Die Vorstellungen hätten in wesentlichen Punkten zu weit auseinandergelegen.

Noch im Oktober hatte sich die Lage anders dargestellt. Nachdem das Amtsgericht Pinneberg Kaiser zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt hatte, lief der Geschäftsbetrieb zunächst weiter. „Ich bin optimistisch, dass es gelingen wird, eine Sanierungslösung zu finden“, sagte Kaiser damals dem „Hamburger Abendblatt“. Auch von bis zu fünf potenziellen Übernahmeinteressenten war die Rede.

Hintergrund des Insolvenzantrags war nach Angaben Kaisers die Entscheidung der Hauptgesellschafterin, kein weiteres Geld bereitzustellen. Der „Wirtschaftswoche“ erklärte er: „Anstoß für den Insolvenzantrag war nach derzeitiger Kenntnislage die Weigerung der Hauptgesellschafterin, dringend benötigtes frisches Kapital in die Gesellschaft zu geben.“ Mehrheitseigentümerin war eine luxemburgische Holdinggesellschaft.

Das Unternehmen arbeitete trotz teils stark wachsender Umsätze zu keinem Zeitpunkt profitabel. Die Fehlbeträge wurden über Jahre hinweg durch die Eigentümer ausgeglichen. Unterlagen der Holding zufolge bewertete diese ihre Beteiligung Ende 2024 noch mit rund 37 Millionen Euro. Seit 2015 flossen demnach mehrfach Millionenbeträge nach Schenefeld – allein im vergangenen Jahr zehn Millionen Euro Eigenkapital sowie mehr als vier Millionen Euro in Form von Darlehen. Diese Kredite wären Anfang 2025 fällig geworden. Als weiteres Kapital ausblieb, stellte die Geschäftsführung im Oktober 2025 den Insolvenzantrag.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es
Wirtschaft

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Februar 15, 2026
Wie funktioniert Paypal? Online bezahlen einfach erklärt
Wirtschaft

Wie funktioniert Paypal? Online bezahlen einfach erklärt

Februar 15, 2026
Eigentümergemeinschaft: Hausgeld, Rücklagen und Kosten
Wirtschaft

Eigentümergemeinschaft: Hausgeld, Rücklagen und Kosten

Februar 15, 2026
Diese Tipps erhöhen die Rückzahlung vom Finanzamt
Wirtschaft

Diese Tipps erhöhen die Rückzahlung vom Finanzamt

Februar 15, 2026
Wann können Sie in den Ruhestand gehen?
Wirtschaft

Wann können Sie in den Ruhestand gehen?

Februar 15, 2026
So viel kann aus 100 Euro im Monat werden
Wirtschaft

So viel kann aus 100 Euro im Monat werden

Februar 15, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Sativa und Indica: Was ist der Unterschied?

Sativa und Indica: Was ist der Unterschied?

Februar 15, 2026
Polizei mit Bilanz zum Schoduvel

Polizei mit Bilanz zum Schoduvel

Februar 15, 2026
SPD fordert Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren in Deutschland

SPD fordert Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren in Deutschland

Februar 15, 2026
„So wollte ich nicht gehen“ – Drama um Skispringerin Schmid

„So wollte ich nicht gehen“ – Drama um Skispringerin Schmid

Februar 15, 2026
Tochter von Til Schweiger ist neu verliebt

Tochter von Til Schweiger ist neu verliebt

Februar 15, 2026
Neueste Beiträge
Flixbus-Tickets stornieren: Rückerstattung und Gebühren

Flixbus-Tickets stornieren: Rückerstattung und Gebühren

Februar 15, 2026
Liste mit allen Promis – Überraschung dabei

Liste mit allen Promis – Überraschung dabei

Februar 15, 2026
Deutsches Eishockeyteam gegen die USA unter Druck

Deutsches Eishockeyteam gegen die USA unter Druck

Februar 15, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.