Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Wie alt werden Enten? Es gibt Unterschiede

Wie alt werden Enten? Es gibt Unterschiede

März 29, 2026
Das ist das seltenste Verkehrsschild in Deutschland

Das ist das seltenste Verkehrsschild in Deutschland

März 29, 2026
So nutzen Sie die KI-Basisversion

So nutzen Sie die KI-Basisversion

März 29, 2026
Düsseldorfer Rheinufertunnel für vier Wochen dicht – ab Montag

Düsseldorfer Rheinufertunnel für vier Wochen dicht – ab Montag

März 29, 2026
1860 trauert um den „König von Giesing“

1860 trauert um den „König von Giesing“

März 29, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Onlinehändler schließt – 170 Mitarbeiter verlieren ihre Jobs
Wirtschaft

Onlinehändler schließt – 170 Mitarbeiter verlieren ihre Jobs

MitarbeiterBy MitarbeiterFebruar 15, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Onlinehändler schließt – 170 Mitarbeiter verlieren ihre Jobs

„The Creative Club“

Aus für Onlinehändler – 170 Mitarbeiter verlieren Jobs


15.02.2026 – 20:15 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Stoffrollen: Auf der Plattform Stoffe.de ist kein Sortiment mehr abrufbar (Symbolbild). (Quelle: imago stock&people/imago-images-bilder)

Trotz hoher Umsätze schrieb ein Online-Marktführer für Stoffe jahrelang Verluste. Jetzt ist die Sanierung gescheitert – und der Betrieb wird abgewickelt.

Der Onlinehändler „The Creative Club“ aus Schenefeld bei Hamburg ist endgültig eingestellt worden. Wie Insolvenzverwalter Nicolas Kaiser bestätigte, wird der Betrieb abgewickelt, rund 170 Mitarbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz. Ab dem 11. Februar ist das Sortiment aus Stoffen und Schnittmustern über die Plattform Stoffe.de nicht mehr abrufbar.

Das Insolvenzverfahren war am 1. Januar eröffnet worden. Laut Kaiser reichte das vorhandene Vermögen zwar aus, um die Verfahrenskosten zu decken. Mieten und Gehälter konnten nach der Eröffnung jedoch nicht mehr gezahlt werden. Zum Schutz der Gläubiger habe er den Betrieb stillgelegt und die Investorensuche beendet, sagte Kaiser dem „Pinneberger Tageblatt“.

Alle Beschäftigten seien freigestellt, die Kündigungen ausgesprochen. „Die Betriebseinstellung wurde mit dem Betriebsrat besprochen und ein Interessenausgleich nebst Sozialplan verhandelt und abgeschlossen“, erklärte Kaiser. Dabei gehe es darum, die verbliebenen Mittel im Sinne der Gläubiger und der Belegschaft zu verteilen. Der Abverkauf der Restbestände aus den Lagern in Schenefeld und Halstenbek läuft derzeit noch.

Während des vorläufigen Insolvenzverfahrens hatte es nach Angaben Kaisers mehrere Interessenten gegeben. Eine Einigung kam jedoch nicht zustande. Einige Investoren wollten nur Teile der Belegschaft übernehmen, andere lediglich einzelne Vermögenswerte wie die Domain Stoffe.de oder die Marke – ohne Personal. Die Vorstellungen hätten in wesentlichen Punkten zu weit auseinandergelegen.

Noch im Oktober hatte sich die Lage anders dargestellt. Nachdem das Amtsgericht Pinneberg Kaiser zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt hatte, lief der Geschäftsbetrieb zunächst weiter. „Ich bin optimistisch, dass es gelingen wird, eine Sanierungslösung zu finden“, sagte Kaiser damals dem „Hamburger Abendblatt“. Auch von bis zu fünf potenziellen Übernahmeinteressenten war die Rede.

Hintergrund des Insolvenzantrags war nach Angaben Kaisers die Entscheidung der Hauptgesellschafterin, kein weiteres Geld bereitzustellen. Der „Wirtschaftswoche“ erklärte er: „Anstoß für den Insolvenzantrag war nach derzeitiger Kenntnislage die Weigerung der Hauptgesellschafterin, dringend benötigtes frisches Kapital in die Gesellschaft zu geben.“ Mehrheitseigentümerin war eine luxemburgische Holdinggesellschaft.

Das Unternehmen arbeitete trotz teils stark wachsender Umsätze zu keinem Zeitpunkt profitabel. Die Fehlbeträge wurden über Jahre hinweg durch die Eigentümer ausgeglichen. Unterlagen der Holding zufolge bewertete diese ihre Beteiligung Ende 2024 noch mit rund 37 Millionen Euro. Seit 2015 flossen demnach mehrfach Millionenbeträge nach Schenefeld – allein im vergangenen Jahr zehn Millionen Euro Eigenkapital sowie mehr als vier Millionen Euro in Form von Darlehen. Diese Kredite wären Anfang 2025 fällig geworden. Als weiteres Kapital ausblieb, stellte die Geschäftsführung im Oktober 2025 den Insolvenzantrag.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Insolvente Brennerei in Mönchhagen findet Käufer – neuer Name
Wirtschaft

Insolvente Brennerei in Mönchhagen findet Käufer – neuer Name

März 29, 2026
Schenkungssteuer für Immobilien berechnen: So zahlen Sie nichts
Wirtschaft

Schenkungssteuer für Immobilien berechnen: So zahlen Sie nichts

März 29, 2026
Drohnen im Ukraine-Krieg: Rheinmetall-CEO verspottet Kiews Eigenbauten
Wirtschaft

Drohnen im Ukraine-Krieg: Rheinmetall-CEO verspottet Kiews Eigenbauten

März 29, 2026
So geht es mit dem Discounter weiter
Wirtschaft

So geht es mit dem Discounter weiter

März 29, 2026
Drohnen im Ukraine-Krieg: Rheinmetall-CEO verspottet Kiews Eigenbauten
Wirtschaft

Rheinmetall-CEO spottet über Kiews Eigenbauten

März 29, 2026
Wirtschaftsweiser kritisiert – „Es braucht Steuererhöhungen“
Wirtschaft

Wirtschaftsweiser kritisiert – „Es braucht Steuererhöhungen“

März 29, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Das ist das seltenste Verkehrsschild in Deutschland

Das ist das seltenste Verkehrsschild in Deutschland

März 29, 2026
So nutzen Sie die KI-Basisversion

So nutzen Sie die KI-Basisversion

März 29, 2026
Düsseldorfer Rheinufertunnel für vier Wochen dicht – ab Montag

Düsseldorfer Rheinufertunnel für vier Wochen dicht – ab Montag

März 29, 2026
1860 trauert um den „König von Giesing“

1860 trauert um den „König von Giesing“

März 29, 2026
Collien Fernandes drängt die Behörden zum Handeln

Collien Fernandes drängt die Behörden zum Handeln

März 29, 2026
Neueste Beiträge
Wal soll Richtung tiefes Wasser gestupst werden

Wal soll Richtung tiefes Wasser gestupst werden

März 29, 2026
3 schnelle Rezepte für die Heißluftfritteuse

3 schnelle Rezepte für die Heißluftfritteuse

März 29, 2026
Instagram-Profilbild vergrößern: So funktioniert´s

Instagram-Profilbild vergrößern: So funktioniert´s

März 29, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.