Sie lobte ihn als brillanten Schauspieler und Mann mit Rückgrat. Sie vermisse ihn sehr, sagte die 83-Jährige, die einen Ausschnitt des Titelsongs aus ihrem gemeinsamen Film „So wie wir waren“ sang.
Und sonst? Tatsächlich kam es an diesem Abend auch zu einem historischen Ereignis. Erstmals ging der Oscar für die beste Kameraführung an eine Frau: Die US-Amerikanerin Autumn Durald Arkapaw wurde für „Blood & Sinners“ ausgezeichnet. Zudem wurde zum ersten Mal auch ein Oscar für das beste Casting vergeben, der an Cassandra Kulukundis für „One Battle After Another“ ging.
Ungewöhnlich war, dass es in einer Kategorie einen Gleichstand gab, was nach Angaben der Akademie erst siebenmal passierte: Der Oscar für den besten Kurzfilm ging daher zugleich an „The Singers“ und „Two People Exchanging Saliva“.
Alle Gewinner und Gewinnerinnen im Überblick:
Bester Film: „One Battle After Another“ von Adam Somner, Sara Murphy und Paul Thomas Anderson
Bester internationaler Film: „Sentimental Value“ aus Norwegen.
Beste Regie: Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“
Beste Hauptdarstellerin: Jessie Buckley für „Hamnet“
Bester Hauptdarsteller: Michael B. Jordan für „Blood & Sinners“
Beste Nebendarstellerin: Amy Madigan für „Weapons“
Bester Nebendarsteller: Sean Penn für „One Battle After Another“
Beste Kamera: Autumn Durald Arkapaw für „Blood & Sinners“
Bestes Drehbuch: Ryan Coogler für „Blood & Sinners“
Bestes adaptiertes Drehbuch: Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“
Bester Schnitt: Andy Jurgensen für „One Battle After Another“
Beste Filmmusik: Ludwig Goransson für „Blood & Sinners“
Bester Filmsong: „Golden“ aus „KPop Demon Hunters“; Musik und Text von EJAE, Mark Sonnenblick, Joong Gyu Kwak, Yu Han Lee, Hee Dong Nam, Jeong Hoon Seo und Teddy Park
Bestes Produktionsdesign/Szenenbild: Tamara Deverell (Szenenbild) und Shane Vieau (Ausstattung am Set) für „Frankenstein“
Bester Ton: Gareth John, Al Nelson, Gwendolyn Yates Whittle, Gary A. Rizzo und Juan Peralta für „F1“
Beste visuelle Effekte: Joe Letteri, Richard Baneham, Eric Saindon und Daniel Barrett für „Avatar: Fire and Ash“
Bester Animationsfilm: „KPop Demon Hunters“ von Maggie Kang, Chris Appelhans und Michelle L.M. Wong
Bester Animations-Kurzfilm: „The Girl Who Cried Pearls“ von Chris Lavis und Maciek Szczerbowski
Bester Dokumentarfilm: „Ein Nobody gegen Putin“ von David Borenstein, Pavel Talankin, Helle Faber und Alžběta Karásková.
Bester Dokumentar-Kurzfilm: „All die leeren Zimmer“ von Joshua Seftel und Conall Jones.
Bestes Make-up/Hairstyling: Mike Hill, Jordan Samuel und Cliona Furey für „Frankenstein“










