Sie polarisieren extrem
Umstrittene Olympiasiegerin liebt bekennenden Trump-Anhänger
Aktualisiert am 16.02.2026 – 11:48 UhrLesedauer: 2 Min.
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Sie sind das Glamour-Paar der Olympischen Spiele in Mailand: Die niederländische Eisschnellläuferin Jutta Leerdam und ihr Verlobter Jake Paul.
Jutta Leerdam ist absolute Weltspitze im Eisschnelllauf und in ihrer Heimat ein absoluter Star. Bei den Olympischen Winterspielen in Mailand lieferte die Niederländerin ab und holte sich über die 1.000-Meter-Strecke souverän die Goldmedaille. Mit einer olympischen Rekordzeit von 1:12,31 Minuten feierte sie den größten Sieg ihrer Karriere. Über 500 Meter sicherte sie sich darüber hinaus Silber.
Aber nicht nur in der Eishalle weiß Leerdam sich zu inszenieren – auch in den Sozialen Netzwerken ist sie extrem erfolgreich. Auf Instagram hat die 27-Jährige stolze 6,3 Millionen Follower (Stand: 16. Februar 2026). Tendenz klar steigend, denn schon während Olympia 2026 verzeichnete sie einen Zuwachs von fast einer Million Fans.
Aber nicht nur Leerdam ist ein Star, ihr Verlobter ist ebenfalls berühmt. US-Influencer Jake Paul ist der Mann an der Seite der 27-Jährigen. Gemeinsam kamen sie im Privatjet nach Mailand und schrieben damit schon vor Beginn der Winterspiele reichlich Schlagzeilen.
Nach Leerdams ersehntem Olympia-Coup flossen bei ihr und auch Paul die Tränen. Eine Umarmung hier, ein Küsschen da – verfolgt von einer ganzen Journalistenschar genoss das schillernde Promi-Paar schon kurz nach dem Rennen in den Katakomben des Milano Speed Skating Stadiums den Trubel und die Aufmerksamkeit. „Mein Baby hat gerade den olympischen Rekord aufgestellt“, schrieb Paul stolz auf seinem Instagram-Kanal an seine rund 29 Millionen Follower.
Wie es für Leerdam nach der Saison weitergeht, ließ sie nach ihrem Olympia-Coup offen. „Darüber denke ich jetzt noch nicht wirklich nach. Ich bin gerade erst dabei zu realisieren, dass ich Olympiasiegerin bin“, sagte sie. Zuletzt machten Baby-Gerüchte die Runde.
Manchen ist der Rummel um Leerdam und Paul zu viel, andere sehen es als Chance. Denn: Eisschnelllaufen bekommt durch die Niederländerin deutlich mehr Aufmerksamkeit. „Sicherlich sind viele ein bisschen pikiert, wenn da jemand im Privatjet ankommt. Aber ich gönne es ihr“, sagt die dreimalige Olympiasiegerin Anni Friesinger-Postma bei Eurosport. Und weiter: „Neid muss man sich hart erarbeiten, und das hat sie gemacht. Ich finde, sie ist ein Vorbild.“
