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Lasagne aufwärmen: So bleibt sie saftig


Aktualisiert am 23.03.2026 – 07:19 UhrLesedauer: 3 Min.

Lasagne

Pasta: Damit die Lasagne lecker schmeckt, darf man nicht an der Soße sparen. Auch beim Aufwärmen ist Feuchtigkeit wichtig. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)

Lasagne vom Vortag kann bei richtiger Aufwärmtechnik ein Genusserlebnis bleiben. Mit einfachen Tricks wird das Pastagericht wieder saftig und ist zudem frei von gesundheitsgefährdenden Bakterien.

Sie haben eine leckere Lasagne für Ihre Familie oder Freunde gekocht, nach dem Essen ist aber noch etwas übrig geblieben? Kein Problem. Sie können die Speise am nächsten Tag noch essen – wenn Sie bestimmte Punkte beachten. Andernfalls können Magen-Darm-Erkrankungen drohen.

Ja. Wenn Sie die Lasagne richtig abkühlen und später wieder aufwärmen, können Sie sie am Folgetag problemlos essen. Konkret bedeutet das:

Wenn die Lasagne bei Zimmertemperatur abkühlt, kann es sein, dass sich gesundheitsgefährdende Bakterien vermehren. Hierzu zählt zum Beispiel Bacillus (B.) cereus. Dabei handelt es sich um ein Sporen bildendes Bakterium, das besonders bei stärkehaltigen Lebensmitteln wie Nudeln vorkommt.

Der Erreger, der zu Erbrechen und Durchfall führen kann, sei problematisch, da seine Zellen durch die „üblichen Hitzebehandlungen“ zwar abgetötet würden, die Sporen die Behandlung allerdings überlebten, so das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).

Stimmen die äußeren Bedingungen, können sich die Bakterien anschließend wieder vermehren und Toxine bilden. Diese Giftstoffe können zum gesundheitlichen Risiko werden – Erbrechen, Durchfall und andere Magen-Darm-Erkrankungen wären die Folge.

Sie können die Lasagne sowohl im Backofen als auch in der Mikrowelle erwärmen. Sie sollten die Lasagne dafür maximal 30 Minuten vor dem Aufwärmen aus dem Kühlschrank holen.

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