Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Rofu: Insolventer Spielwarenhändler schließt Filialen

Rofu: Insolventer Spielwarenhändler schließt Filialen

April 23, 2026
Jimi Blue Ochsenknecht ist offen für Dschungelcamp-Teilnahme

Jimi Blue Ochsenknecht ist offen für Dschungelcamp-Teilnahme

April 23, 2026
Gewerkschaft kritisiert Ratten-Befall in Wache in Mitte

Gewerkschaft kritisiert Ratten-Befall in Wache in Mitte

April 23, 2026
Tiefkühlprodukte: Pro-Kopf-Verbrauch steigt auf Rekordwert

Tiefkühlprodukte: Pro-Kopf-Verbrauch steigt auf Rekordwert

April 23, 2026
Zelten oder Camper im Harz entdecken

Zelten oder Camper im Harz entdecken

April 23, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Niedersachsens Linke weist Antisemitismus-Vorwurf zurück
Politik

Niedersachsens Linke weist Antisemitismus-Vorwurf zurück

MitarbeiterBy MitarbeiterMärz 18, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Niedersachsens Linke weist Antisemitismus-Vorwurf zurück

Beschluss gegen Zionismus

Niedersachsens Linke weist Antisemitismus-Vorwurf zurück

Aktualisiert am 18.03.2026 – 15:38 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Ein Beschluss der Linke Niedersachsen zum Nahostkonflikt sorgt für Diskussionen. (Archivbild) (Quelle: Hendrik Schmidt/dpa/dpa-bilder)

Nach scharfer Kritik verteidigt Niedersachsens Linke ihren Beschluss zum Nahostkonflikt. Wie die Landeschefs das umstrittene Papier begründen.

Die Linke in Niedersachsen weist den Vorwurf des Antisemitismus nach einem umstrittenen Parteitagsbeschluss zurück. „Für uns ist klar: Antisemitismus hat in unserer Partei keinen Platz. Jüdisches Leben muss geschützt werden – überall und jederzeit“, erklärten die Landesvorsitzenden Thorben Peters und Hilke Hochheiden auf Anfrage.

Hintergrund ist ein Beschluss des Linken-Landesverbands vom Wochenende, der sich gegen den „real existierenden Zionismus“ richtet. Darin werden auch Vorwürfe angeführt, wonach die israelische Regierung im Gazastreifen einen „Genozid“ betreibe und in Israel und den besetzten Gebieten „Apartheid“ herrsche.

Zionismus ist eine im 19. Jahrhundert entstandene politisch-religiöse Bewegung mit dem Ziel, einen jüdischen Nationalstaat in Palästina zu errichten.

Bei CDU, SPD und Grünen sowie Niedersachsens Antisemitismusbeauftragtem stieß der Beschluss der Linken auf scharfe Kritik. Auch in der Partei selbst gab es Kritik, Brandenburgs Antisemitismusbeauftragter Andreas Büttner trat sogar aus.

Peters und Hochheiden teilten mit, es müsse legitim sein, konkrete Politik zu kritisieren und politische Entwicklungen zu diskutieren: „Für uns ist entscheidend, dass Kritik an Regierungspolitik nicht mit Antisemitismus gleichgesetzt wird. Wir kritisieren die israelische Regierung und ihre Politik – nicht Jüdinnen und Juden in Deutschland. Die haben damit nichts zu tun, sondern verdienen Schutz. Wo Kritik an der Politik oder Ideologie der israelischen Regierung herangezogen wird, um Angriffe auf jüdisches Leben zu rechtfertigen, verurteilen wir dies aufs Schärfste.“

Beide Landeschefs stimmten dem Antrag auf dem Parteitag zu und halten den Kern des Beschlusses auch weiter für richtig: „Gleichzeitig sehen wir auch, dass einzelne Formulierungen missverständlich sein können. Es ist unglücklich, wenn ein Beschluss den Eindruck erweckt, eine Schlagseite zu haben.“

So werde der Begriff des Zionismus unterschiedlich verstanden. Für sie sei der Kontext des Beschlusses entscheidend, der sich auf konkrete politische Handlungen beziehe und ausdrücklich zwischen unterschiedlichen Strömungen unterscheide, erklärten Peters und Hochheiden.

Dass der Beschluss derart hohe Wellen schlägt, hat die Landesspitze nach eigenem Bekunden überrascht. Sie hätten „nicht damit gerechnet, dass der eigentlich differenzierte Beschluss derart stark missverstanden wird“, erklärte das Führungsduo. Die öffentliche und innerparteiliche Diskussion werde sehr ernst genommen und im Landesverband sorgfältig ausgewertet.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Söder stützt mögliche Kandidatur Aigners als Staatsoberhaupt
Politik

Söder stützt mögliche Kandidatur Aigners als Staatsoberhaupt

April 23, 2026
Witwe geht bei Buch-Gewinnen leer aus
Politik

Witwe geht bei Buch-Gewinnen leer aus

April 23, 2026
Steinmeier will bundesweiten „Ehrentag“ am 23. Mai
Politik

Steinmeier will bundesweiten „Ehrentag“ am 23. Mai

April 23, 2026
Wohl großer Streit bei Verhandlungen in Villa Boris
Politik

Wohl großer Streit bei Verhandlungen in Villa Boris

April 23, 2026
Ministerin ließ wohl mehr Mitarbeiter durchleuchten
Politik

Ministerin ließ wohl mehr Mitarbeiter durchleuchten

April 23, 2026
AfD-Spitze gegen Abgeordnete Lucassen und Moosdorf: Bemerkenswerter Vorgang
Politik

AfD-Spitze gegen Abgeordnete Lucassen und Moosdorf: Bemerkenswerter Vorgang

April 23, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Jimi Blue Ochsenknecht ist offen für Dschungelcamp-Teilnahme

Jimi Blue Ochsenknecht ist offen für Dschungelcamp-Teilnahme

April 23, 2026
Gewerkschaft kritisiert Ratten-Befall in Wache in Mitte

Gewerkschaft kritisiert Ratten-Befall in Wache in Mitte

April 23, 2026
Tiefkühlprodukte: Pro-Kopf-Verbrauch steigt auf Rekordwert

Tiefkühlprodukte: Pro-Kopf-Verbrauch steigt auf Rekordwert

April 23, 2026
Zelten oder Camper im Harz entdecken

Zelten oder Camper im Harz entdecken

April 23, 2026
Söder stützt mögliche Kandidatur Aigners als Staatsoberhaupt

Söder stützt mögliche Kandidatur Aigners als Staatsoberhaupt

April 23, 2026
Neueste Beiträge
Ex-Star Jadon Sancho stimmt offenbar Wechsel nach Dortmund zu

Ex-Star Jadon Sancho stimmt offenbar Wechsel nach Dortmund zu

April 23, 2026
Gründer aus Berlin verkaufen Unternehmen für 750 Millionen Euro

Gründer aus Berlin verkaufen Unternehmen für 750 Millionen Euro

April 23, 2026
Darum zeigt das Erste heute keinen Donnerstags-Krimi

Darum zeigt das Erste heute keinen Donnerstags-Krimi

April 23, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.