iX3 im Test
Dieser BMW soll Fahrern die Kontrolle zurückgeben
31.05.2026 – 11:14 UhrLesedauer: 1 Min.
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Der neue iX3 bietet 800-Volt-Technik und bis zu 805 Kilometer Reichweite: Die spannendste Neuerung betrifft jedoch nicht den Elektroantrieb, sondern die Rolle des Fahrers.
Der neue BMW iX3 eröffnet die Ära der „Neuen Klasse“ – mit 800-Volt-Technik, bis zu 805 Kilometern Reichweite und einem Design, das sich sichtbar von den aktuellen Modellen absetzt. Doch die spannendste Neuerung findet sich nicht unter dem Blech.
Beim Einsteigen wird schnell klar, dass BMW das Cockpit neu gedacht hat. Statt auf immer größere Displays setzt der Hersteller auf ein schmales Informationsband über die gesamte Breite der Windschutzscheibe. Dazu kommt ein Bedienkonzept, das den Fahrer wieder stärker in den Mittelpunkt rücken soll.
Die „Neue Klasse“ in der BMW-Geschichte
Mit dem Namen „Neue Klasse“ greift BMW auf einen alten Begriff zurück: Von 1962 bis 1972 wurden die Modelle produziert, die die Marke wirtschaftlich zurück auf Kurs brachten und sie in der Mittel- und oberen Mittelklasse etablierten. Bekannteste Modelle waren der BMW 1500 und das BMW 2000 Coupé.
Auch bei den Assistenzsystemen geht BMW einen eigenen Weg. Der iX3 bietet alle vorgeschriebenen Helfer, erlaubt aber individuelle Einstellungen, die sich mit wenigen Klicks aktivieren lassen. Auf Wunsch übernimmt der elektrische Allradler sogar selbstständig Überholmanöver auf der Autobahn.
Mit 469 PS, einer Ladeleistung von bis zu 400 kW und realistischen Reichweiten von mehr als 600 Kilometern zeigt der iX3, was technisch möglich ist. Im Video sehen Sie ihn im Detail.
