Was sich künftig ändert

Neue Regeln: Autofahrer zahlen 2026 mehr


Aktualisiert am 05.01.2026 – 07:00 UhrLesedauer: 2 Min.

Neue Abgasnorm Euro 7: Pkw und leichte Transporter müssen künftig sauberer unterwegs sein. (Quelle: MagicBones/getty-images-bilder)

2026 bringt für Autofahrer mehr Technik, strengere Umweltvorgaben und höhere Kosten. Wer rechtzeitig plant, Fristen beachtet und Preise vergleicht, kann sich Ärger und Geld sparen.

Im neuen Jahr müssen sich Autofahrer mal wieder an zahlreiche Veränderungen gewöhnen. Diese betreffen Fahrzeuge, Führerscheine, Versicherungen und sogar die Spritpreise. Einige Regeln sollen die Sicherheit erhöhen und die Umwelt schützen, viele andere belasten jedoch den Geldbeutel. Alles Wichtige im Überblick.

Ab dem 29. November 2026 gilt für neu entwickelte Pkw und leichte Transporter die Abgasnorm Euro 7. Für alle Neuzulassungen greift sie ab Ende 2027. Die Norm schreibt eine präzisere Erfassung ultrafeiner Partikel vor und erfasst erstmals auch den Abrieb von Reifen und Bremsen. Ab 2035 gelten dafür einheitliche Grenzwerte.

Außerdem gelten künftig Mindeststandards für die Haltbarkeit von Antriebsbatterien in Elektroautos und Plug-in-Hybriden:

Ab Januar 2026 müssen neu entwickelte Pkw und leichte Transporter mit dem digitalen Notrufsystem „Next Generation eCall“ ausgestattet sein. Fahrzeuge ohne dieses System erhalten keine Typgenehmigung mehr. Ab Januar 2027 gilt die Pflicht für alle Neuwagen.

Für leichte Nutzfahrzeuge zwischen 2,5 und 3,5 Tonnen, die grenzüberschreitend eingesetzt werden, sind ab Juli 2026 intelligente Fahrtenschreiber vorgeschrieben. Sie erfassen Lenkzeiten und Grenzübertritte automatisch.

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