Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Tausende Menschen empört über Preise

September 22, 2026

Jüdisches Leben in Berlin in Gefahr

September 22, 2026

Max Coga will gegen Jungwirth „alles opfern“

September 22, 2026

TV-Moderator hört als Nachrichtensprecher auf

September 22, 2026

Mitarbeiter stirbt nach Unfall an Free-Fall-Turm

September 22, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Neonazi in deutschem Gefängnis totgetreten – banaler Grund
Panorama

Neonazi in deutschem Gefängnis totgetreten – banaler Grund

MitarbeiterBy MitarbeiterJuni 26, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Neonazi in deutschem Gefängnis totgetreten – banaler Grund

Für 400 Euro und sieben Päckchen Tabak

Neonazi in deutschem Gefängnis totgetreten


Aktualisiert am 26.06.2026 – 18:41 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die JVA Straubing (Archivbild): Hier saß der Rechtsextremist wegen Mordes an einem 19-Jährigen in Haft. (Quelle: IMAGO/imageBROKER/Hans Blossey/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Nach achteinhalb Jahren Haft kommt ein Neonazi frei, zehn Tage später begeht er einen Mord. Jetzt ist auch er tot – offenbar, weil er noch Geld für ein Tattoo wollte.

Der Rechtsextremist Marcus E. ist übereinstimmenden Medienberichten zufolge nach einem brutalen Angriff auf ihn gestorben. Wie zuerst die „Mittelbayerische Zeitung“ berichtete, soll ein 43 Jahre alter Mithäftling E. in seiner Zelle im Dezember 2024 so heftig gegen den Kopf getreten haben, dass der 46 Jahre alte Neonazi mit schwersten Verletzungen 503 Tage im Koma lag, bevor er Anfang Mai, ohne noch einmal aufgewacht zu sein, starb.

Die Tat soll Alban H. in der JVA Straubing in Bayern begangen haben. Dort saß er wie sein mutmaßliches Opfer wegen eines schweren Gewaltverbrechens: 2023 war er in München zu lebenslanger Haft wegen versuchten Mordes verurteilt worden. Er hatte seine ehemalige Lebensgefährtin laut Gericht „mit mindestens zehn wuchtigen Messerstiche in Kopf, Hals, Brust und Bauch“ so schwer verletzt, dass sie fast gestorben wäre.

  • Ermittler sprechen von „Hinterhalt“: 17-Jähriger zu Tode geprügelt
  • „Totalvernichtung“: Zeugin sah brennenden Fabian – Profiler äußert Theorie

Als Motiv machte das Gericht den „exklusiven Besitzanspruch“ von H. aus. Er habe seiner Lebensgefährtin das Recht abgesprochen, über die Beendigung der Beziehung frei zu entscheiden.

Neonazi Marcus E.: „Er betrachtete das Opfer nicht als Menschen“

Der Neonazi Marcus E. wiederum war 2011 in Leipzig wegen Mordes zu 13 Jahren Haft verurteilt worden – das Gericht hatte ihm eine verminderte Schuldfähigkeit attestiert. E. war nach achteinhalb Jahren Gefängnis wegen Vergewaltigung in drei Fällen gerade zehn Tage auf freiem Fuß gewesen, als er im Oktober 2010 am Leipziger Hauptbahnhof den 19-jährigen Kamal K. überfiel und ihm eine 8,5 Zentimeter lange Klinge in den Bauch rammte.

„Er betrachtete das Opfer nicht als einen Menschen, sondern als Ausländer, dessen Leben nichts wert ist“, hatte das Gericht über die Motivation des Rechtsextremisten befunden. „Das sind niedrige Beweggründe. Und deshalb ist es Mord.“ Nur weil E. zur Tatzeit 2,4 Promille im Blut hatte, wurde er nicht zu lebenslanger Haft verurteilt.

In der JVA Straubing, einem Hochsicherheitsgefängnis für Schwerverbrecher, sollen sich H. und E. gestritten haben, weil der Neonazi seinen Mithäftling im Nacken tätowiert hatte. Laut Anklage wollte der Rechtsextremist dafür 400 Euro und sieben Päckchen Tabak, der mutmaßliche Täter aber nichts geben. Alban H. habe sich der Forderung entledigt, indem er Marcus E. brutal tötete, lautet der Vorwurf. Der Mordprozess startet am 29. Juni am Landgericht Regensburg.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Panorama

Mitarbeiter stirbt nach Unfall an Free-Fall-Turm

September 22, 2026
Panorama

Wiesn-Besucher aus Italien erregt mit T-Shirt Aufsehen

September 21, 2026
Panorama

Junge Deutsche Hanna S. nach Alpen-Abenteuer tot aufgefunden

September 21, 2026
Panorama

Wiesn-Besucher zeigt Hitlgergruß – Polizei schreitet ein

September 21, 2026
Panorama

Wiesn-Verkäufer wird wohl das Leben gerettet – Herzinfarkt

September 21, 2026
Panorama

Polizei bittet um Hilfe in Cold Case

September 21, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Jüdisches Leben in Berlin in Gefahr

September 22, 2026

Max Coga will gegen Jungwirth „alles opfern“

September 22, 2026

TV-Moderator hört als Nachrichtensprecher auf

September 22, 2026

Mitarbeiter stirbt nach Unfall an Free-Fall-Turm

September 22, 2026

Hamburger Schlagerstar versteckte seine Liebe 50 Jahre lang

September 22, 2026
Neueste Beiträge

CDU-Niederlagen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin: Merkel äußert sich

September 22, 2026

Gegner Niederlande muss auf Ex-Dortmunder Donyell Malen verzichten

September 22, 2026

König Charles war ungeduldig auf Thronfolge

September 22, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.