Unter anderem soll Kwasnioks Kommunikation mit El Mala zu den Kritikpunkten zählen. Der FC-Trainer widerspricht dem allerdings. „Wir haben ein sehr gutes Verhältnis. Mein Ziel ist, dass Said das Bestmögliche für uns rausholt, aber auch für sich persönlich. Ich mag ihn sehr und, ich glaube, er mag mich auch“, sagt Kwasniok gegenüber Sky.
Der 44-Jährige ordnet ein: „Ich bin sein Begleiter, sein Trainer – und kein Fan von ihm.“ Doch: „Ich liebe ihn genauso wie meine Kinder.“ Bei Kindern wie bei Spielern sei immer ein Mix aus Nähe und Distanz gefragt, Kwasniok betont aber: „Said ist ein feiner Junge. Ich freue mich jeden Tag, mit ihm zusammenzuarbeiten.“
Mittwoch, 11. Februar 2026
Nach der Karnevalssitzung am Dienstagabend mit Zapfenstreich um 23 Uhr ist der 1. FC Köln am Mittwochnachmittag in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart eingestiegen. Dabei gab es eine doppelte Entwarnung: Die zuletzt angeschlagenen Ragnar Ache und Said El Mala konnten an der Einheit teilnehmen.
Ache, der beim 1:2 gegen Leipzig aufgrund von Kniebeschwerden ausgewechselt worden war und nicht mehr richtig auftreten konnte, hatte bereits am Vorabend bei der FC-Sitzung Entwarnung gegeben: „Es ist alles okay, dem Knie geht es gut.“
Ebenfalls Teil der Trainingsgruppe war am Mittwoch U19-Talent David Fürst. Lukas Kwasniok belohnte den Rechtsverteidiger damit für einen starken Auftritt im Youth-League-Spiel gegen Inter Mailand vor 50.000 Fans im Rheinenergiestadion.
Dienstag, 10. Februar 2026










