Das wichtigste Feedback zu seiner Arbeit kommt für Fischer aber nicht von einer Jury, sondern vor allem aus der Familie. „Mein größter Fan und gleichzeitig größte Kritikerin ist meine Mutter“, sagte der 35-Jährige, der in Salzgitter zur Schule ging, inzwischen aber schon länger in Berlin lebt. Auch Starosciak gab im Gespräch an, dass viel Support aus der Familie kommt.
Auf Instagram lassen die beiden ihrer Freude über ihre Nominierung zum Vorentscheid freien Lauf. „Wir sind dabei“, sagen sie in einem kurzen Clip. „Man kann es sich nicht vorstellen, wie aufgeregt wir sind“. Das Duo ist einer von insgesamt neun Acts, die Deutschland schließlich im Mai beim Eurovision Song Contest (ESC) in Wien vertreten wollen.
Das Live-Event „Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale 2026“ steigt am 28. Februar ab 20.15 Uhr und wird im Ersten im TV zu sehen sein. Barbara Schöneberger und Hazel Brugger moderieren. Im Laufe des Abends wählt eine internationale Jury die drei besten Acts aus. Aus denen entscheidet das Publikum, wer für Deutschland zum ESC nach Wien fährt.
Federführend für die ARD beim deutschen ESC-Finale und der Übertragung des Eurovision Song Contest ist in diesem Jahr erstmals der SWR in Zusammenarbeit mit BR und HR.
