Gesündere Alternative
Wie kann man Maggi selber machen? Rezept und Verwendung
Aktualisiert am 21.03.2026 – 07:22 UhrLesedauer: 2 Min.
Maggikraut ist ein Heil- und Würzkraut, das zu vielen Speisen passt. Welche das sind und wie man Maggi selber machen kann, wird hier erläutert.
Maggikraut ist seit Jahrhunderten als gesundes Heil- und Würzkraut bekannt. In den Läden ist die Speisewürze in flüssiger Form erhältlich, aber mit zum Teil kritischen Inhaltsstoffen angereichert. Die kann man umgehen, indem man Maggi selber macht. Hier kommt ein gelungenes Rezept für eine leckere Speisewürze.
Die Maggi-Würze ist eine pflanzliche Würzsoße, die nach Julius Maggi benannt ist. Hauptbestandteil ist Liebstöckel, besser bekannt als Maggikraut. Das Unternehmen Maggi stellt die Speisewürze her. Es gehört zu Nestlé. Die Zutaten sind hauptsächlich:
So verfeinert die Maggi-Würze viele Gerichte, ist aber nicht gesund. Kurioserweise enthalten die Produkte in den Geschäften keinen Liebstöckel.
Maggi ist für viele nicht wegzudenken. Mit wenigen Schritten lässt sich die Würzsoße gesünder selber herstellen. Sie schmeckt kräftig-würzig, enthält aber keine künstlichen Aromen und Geschmacksverstärker.
Zutaten für 250 Milliliter flüssige Maggi-Alternative:
Die Zubereitung ist einfach:
Das Johannisbrotkernmehl ist ein natürliches Bindemittel, das auf Wunsch zugegeben werden kann. Ohne wird die Maggi-Würze dünnflüssig. Zum Schluss wird sie abgekühlt, in ein sterilisiertes Glasfläschchen abgefüllt und im Kühlschrank aufbewahrt.
Viele verwenden die Flüssigwürze, um verschiedene Gerichte abzurunden und zu verfeinern. Sie ist ein beliebter Bestandteil von Suppen. Einige Tropfen reichen aus, um den Geschmack aufzupeppen.
Manche geben die vielseitig einsetzbare Speisewürze auch in Pfannengerichte, auf Nudeln oder Eier. Auch Burger, Wraps, Omeletts, Salatsoßen und Dips werden gern damit verfeinert. Die Flüssigwürze kann ganz nach eigenem Belieben verschiedensten Speisen einen würzig-pikanten Geschmack verleihen.











