Ingrid Alexandra und Sverre Magnus
Nach Mette-Marits OP: Ihre Kinder reisen zur WM
19.06.2026 – 18:01 UhrLesedauer: 2 Min.
Gerade erst hat Kronprinzessin Mette-Marit ihre Lungentransplantation erfolgreich überstanden. Nun scheint ihre Familie wieder hoffnungsvoll nach vorn zu schauen.
Zuletzt hatten sich die Nachrichten aus dem norwegischen Königshaus überschlagen. Anfang der Woche wurde Marius Borg Høiby, der älteste Sohn von Mette-Marit, für Vergewaltigungen und weitere Straftaten zu vier Jahren Haft verurteilt. Nur zwei Tage später überraschte das Königshaus mit der Information, dass die Kronprinzessin eine neue Lunge bekommen hat. Nach dem Eingriff wurden mehrere Termine von ihrem Mann, Kronprinz Haakon, kurzfristig gestrichen.
Die 52-jährige Mette-Marit scheint die Operation gut verkraftet zu haben. Jedenfalls planen die Royals jetzt wieder mehr für die Zukunft. Denn an diesem Freitag aktualisierte das Königshaus den aktuellen Terminplan der Familie – und dort fällt ein Eintrag zu den beiden Kindern besonders auf.
Für den 22. Juni, also schon für kommenden Montag, ist Folgendes angekündigt: „Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Ingrid Alexandra und Seine Hoheit Prinz Sverre Magnus besuchen das Fußballspiel zwischen Norwegen und Senegal im MetLife Stadium in New Jersey.“
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Das bedeutet, dass die Geschwister nur kurz nach der schweren Operation ihrer Mutter in die USA reisen werden. Prinzessin Ingrid Alexandra, 22, und ihr zwei Jahre jüngerer Bruder Sverre Magnus sind die gemeinsamen Kinder von Mette-Marit und Kronprinz Haakon von Norwegen. Ihr Halbbruder Marius Borg Høiby ist Mette-Marits ältester Sohn aus einer früheren Beziehung.
Im Video | Mette-Marit von Norwegen: Der tiefe Fall der Kronprinzessin
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Seit 2018 ist öffentlich bekannt, dass Mette-Marit an einer Lungenfibrose leidet. Im vergangenen Dezember hieß es, dass sie auf eine Lungentransplantation vorbereitet werde. Anfang dieses Monats wurde dann verkündet, dass der Fortschritt der Lungenerkrankung besorgniserregend sei. Wie die Klinik mitteilte, wird Mette-Marit nach der Operation nun für einige Wochen stationär im Rikshospitalet behandelt.
