Nach Lungentransplantation
Mette-Marit hat das Krankenhaus verlassen
Aktualisiert am 14.07.2026 – 11:26 UhrLesedauer: 2 Min.
Einen Monat nach ihrer Lungentransplantation hat das norwegische Königshaus bekannt gegeben, dass die Kronprinzessin wieder zu Hause ist.
Am 5. Juni 2026 wurde bekannt, dass Mette-Marit von Norwegen auf die Warteliste für eine Lungentransplantation gesetzt worden war. Zwölf Tage später folgte die Nachricht, dass der Eingriff stattgefunden hatte. Nun durfte die Kronprinzessin das Rikshospitalet verlassen.
„Ich bin zutiefst dankbar“
Mette-Marit selbst äußerte sich in einer Erklärung, die unter anderem der norwegischen Zeitung „VG“ vorliegt. „Ich bin zutiefst dankbar. Zunächst möchte ich allen danken, die sich für Organspenden entscheiden“, wird sie darin zitiert. „Es hat mir das Leben geschenkt, und mir fehlen die Worte, um zu beschreiben, wie dankbar und demütig ich dafür bin.“
In ihrer Erklärung richtete sich Mette-Marit auch an alle, die ihr in den vergangenen Wochen zur Seite standen. „Ich möchte auch die Gelegenheit nutzen, um allen zu danken, die mich auf diesem langen Weg begleitet haben – meiner Familie, den Ärzten, Chirurgen, Pflegekräften, Physiotherapeuten und anderem Gesundheitspersonal sowie allen, die jeden Tag einen unersetzlichen Beitrag im norwegischen Gesundheitswesen leisten“, so die Ehefrau von Kronprinz Haakon.
Mette-Marit schaute Spiel im Schloss
Die Mitteilung des Königshauses vom Dienstag war die erste öffentliche Äußerung über Mette-Marit seit dem Bekanntwerden der Transplantation. Zuvor hatte es ein Instagram-Bild gegeben, das die Kronprinzessin bei einem Spiel im Schloss zeigte. Damals war unklar geblieben, ob sie das Krankenhaus bereits verlassen hatte oder nur vorübergehend Ausgang hatte.
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Die Kommunikationsberaterin des Hofes, Liv Anette Luane, teilte „VG“ per E-Mail mit, dass die Kronprinzessin zu diesem Zeitpunkt noch nicht entlassen gewesen sei. Das Königshaus hatte nach der Transplantation angekündigt, erst bei der Entlassung aus dem Rikshospitalet wieder über den Gesundheitszustand der Kronprinzessin zu informieren.
Am Montag wurde zudem bekannt, dass ihr Sohn Marius Borg Høiby für weitere vier Wochen in Untersuchungshaft bleiben wird. Diese darf der 29-Jährige aber mit einer elektronischen Fußfessel auf Skaugum, der Residenz des norwegischen Kronprinzenpaares, absitzen.










