Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Lyme-Borreliose nach Zeckenstich: Anzeichen & Behandlung

Lyme-Borreliose nach Zeckenstich: Anzeichen & Behandlung

Juni 30, 2026
Aida sagt weitere Reisen in den Nahen Osten ab

Aida sagt weitere Reisen in den Nahen Osten ab

Juni 30, 2026
Spritpreise ziehen schon vor dem Ende des Tankrabatts an

Spritpreise ziehen schon vor dem Ende des Tankrabatts an

Juni 30, 2026
Webseite „Werotracker.eu“ zeigt, wo es schon geht

Webseite „Werotracker.eu“ zeigt, wo es schon geht

Juni 30, 2026
Mamula Island by Banyan Tree eröffnet in Montenegro, das erste Resort der Luxusmarke in Europa

Mamula Island by Banyan Tree eröffnet in Montenegro, das erste Resort der Luxusmarke in Europa

Juni 30, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Meta-Dienste schützen Kinder nicht ausreichend
Digital

Meta-Dienste schützen Kinder nicht ausreichend

MitarbeiterBy MitarbeiterApril 29, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Meta-Dienste schützen Kinder nicht ausreichend

Facebook und Instagram

EU rügt Meta-Konzern: Kinder würden nicht ausreichend geschützt

Aktualisiert am 29.04.2026 – 09:10 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Meta-Dienste: Die EU-Kommission spielt in der Debatte um ein mögliches Social-Media-Verbot eine entscheidende Rolle. (Symbolbild) (Quelle: Alicia Windzio)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Kinderschutz vernachlässigt? Die EU-Kommission wirft dem Meta-Konzern vor, dass sich Kinder auf Instagram und Facebook einfach älter machen können. Brüssel wendet sich aber auch nach Berlin.

Facebook und Instagram schützen Kinder nach vorläufigen Ermittlungsergebnissen der EU-Kommission nicht ausreichend vor den Gefahren ihrer Angebote. Die Brüsseler Internetwächter verlangen von den Plattformen, das selbst in den Nutzungsbedingungen festgelegte Mindestalter von 13 Jahren durchzusetzen, ansonsten droht dem Mutterkonzern Meta unter Leitung von Mark Zuckerberg laut Mitteilung eine empfindliche Strafe.

Metas Maßnahmen sind demnach nicht ausreichend, um jüngeren Kindern den Zugang zu den Plattformen zu verwehren. Das Unternehmen identifiziere und entferne die Benutzerkonten der Kinder auch nicht unverzüglich, nachdem sie Zugang erlangt hätten. Die EU-Kommission sieht darin einen Verstoß gegen das Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act, kurz DSA).

Meta ermittle, bewerte und mindere die Risiken für Minderjährige nicht sorgfältig genug. So habe der Konzern verfügbare wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert, die belegten, dass jüngere Kinder gegenüber potenziellen Schäden durch Dienste wie Facebook und Instagram besonders anfällig seien. In der Union nutzen laut Brüsseler Behörde etwa 10 bis 12 Prozent der Kinder unter 13 Jahren Instagram oder Facebook.

EU-Regeln gelten auch für TikTok, Snapchat und Co.

Zwar gibt es bisher kein europaweites Mindestalter für soziale Netzwerke, der DSA verpflichtet große Online-Plattformen aber dazu, Kinder und Jugendliche effektiv vor nicht altersgerechten Inhalten zu schützen. Zudem verlangt das Gesetz von den Online-Riesen, ihre eigenen Nutzungsbedingungen durchzusetzen.

Die Ermittlungsergebnisse der EU-Kommission dürften daher auch Snapchat, YouTube oder TikTok interessieren. Auch sie legen in ihren Nutzungsbedingungen für die Erstellung eines Kontos ein Mindestalter von 13 Jahren fest. Allerdings lassen sich die Plattformen auch ohne Konto nutzen – wobei die Einschränkungen bei der Nutzung dann stark variieren.

Prüfen Plattformen bald das Alter per EU-App?

Langfristig drängt Brüssel darauf, dass Instagram, Snapchat, TikTok und Co. eine von der EU-Kommission entwickelte App zur Altersverifikation nutzen, um Altersangaben zu prüfen. Oder sie finden eine aus Sicht der EU mindestens genauso effektive, anonyme und datenschutzkonforme Alternative.

Damit die EU-App als Goldstandard präsentiert und damit als Druckmittel gegenüber den Plattformen genutzt werden kann, setzt die EU-Kommission allerdings auch auf die Regierungen der Mitgliedstaaten. Die Länder, die es bisher nicht getan haben, sollen die EU-App zur Altersverifikation an ihre nationalstaatlichen Bedingungen anpassen und zur Verfügung stellen.

Gibt es die App in allen EU-Ländern, bleibt den Online-Riesen nach Ansicht der EU-Kommission keine Ausrede mehr. Das Problem: Deutschland und auch andere EU-Staaten sind zögerlich, die App zu nutzen und könnten laut Medienberichten eigene technische Lösungen bevorzugen. Einen Flickenteppich will die Europäische Kommission in jedem Fall verhindern.

Debatte um Social-Media-Verbot erhöht Druck auf Brüssel

Unterdessen wächst seit Monaten der Druck auf Brüssel, den Mitgliedsländern ein Mindestalter für Social Media rechtlich zu ermöglichen. Mehrere EU-Staaten, darunter Frankreich, Spanien, Griechenland und Österreich, haben bereits angekündigt, ein Social-Media-Verbot für Minderjährige bis zu einem bestimmten Alter gesetzlich festlegen zu wollen. Auch innerhalb der deutschen Bundesregierung gibt es Bestrebungen für eine solche Altersgrenze.

Bisher ist offen, ob die Europäische Kommission die Vorhaben unterstützt und von ihrer alleinigen Kompetenz Gebrauch macht, den großen Plattformen in der EU entsprechende Regeln vorzuschreiben. Ansonsten würden die nationalstaatlichen Verbote nämlich ausschließlich die Kinder und Eltern in die Verantwortung nehmen können. Eine von der Brüsseler Behörde eingesetzte Expertenkommission soll im Sommer Vorschläge zum weiteren Vorgehen präsentieren.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Webseite „Werotracker.eu“ zeigt, wo es schon geht
Digital

Webseite „Werotracker.eu“ zeigt, wo es schon geht

Juni 30, 2026
Apple bessert bei iPhones und iPads nach
Digital

Apple bessert bei iPhones und iPads nach

Juni 30, 2026
Neue Funktion: WhatsApp führt Benutzernamen ein
Digital

Neue Funktion: WhatsApp führt Benutzernamen ein

Juni 30, 2026
xAI-KI von Elon Musk wird vor allem für Pornografie genutzt
Digital

xAI-KI von Elon Musk wird vor allem für Pornografie genutzt

Juni 29, 2026
Jedes Profil braucht eine eigene E-Mail-Adresse
Digital

Jedes Profil braucht eine eigene E-Mail-Adresse

Juni 29, 2026
Warum Asteroid Apophis die Wissenschaft beschäftigt
Digital

Warum Asteroid Apophis die Wissenschaft beschäftigt

Juni 29, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Aida sagt weitere Reisen in den Nahen Osten ab

Aida sagt weitere Reisen in den Nahen Osten ab

Juni 30, 2026
Spritpreise ziehen schon vor dem Ende des Tankrabatts an

Spritpreise ziehen schon vor dem Ende des Tankrabatts an

Juni 30, 2026
Webseite „Werotracker.eu“ zeigt, wo es schon geht

Webseite „Werotracker.eu“ zeigt, wo es schon geht

Juni 30, 2026
Mamula Island by Banyan Tree eröffnet in Montenegro, das erste Resort der Luxusmarke in Europa

Mamula Island by Banyan Tree eröffnet in Montenegro, das erste Resort der Luxusmarke in Europa

Juni 30, 2026
Defekt löst Chaos auf wichtiger Bahn-Strecke aus

Defekt löst Chaos auf wichtiger Bahn-Strecke aus

Juni 30, 2026
Neueste Beiträge
Zahl der Rechtsextremen steigt stark

Zahl der Rechtsextremen steigt stark

Juni 30, 2026
Manuel Neuer bestätigt nach Paraguay-Pleite DFB-Rücktritt

Manuel Neuer bestätigt nach Paraguay-Pleite DFB-Rücktritt

Juni 30, 2026
Für wen sich der Service mit einem Klick lohnt

Für wen sich der Service mit einem Klick lohnt

Juni 30, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.