Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Was Kiefer und Zähne damit zu tun haben

August 15, 2026

„Mord im Orient-Express“ spielt im falschen Zug

August 15, 2026

Das sind die reichsten und ärmsten Stadtteile

August 15, 2026

SPD-Politiker Wiese fordert Machtwort von Merz

August 15, 2026

Diese Profis spielten für beide Klubs

August 15, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Messi läuft weniger als alle anderen Stürmer – und überragt trotzdem
Sport

Messi läuft weniger als alle anderen Stürmer – und überragt trotzdem

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 11, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Messi läuft weniger als alle anderen Stürmer – und überragt trotzdem

Lionel Messi überragt bei der WM

Dafür gibt es keine Erklärung


11.07.2026 – 19:09 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Macht immer noch den Unterschied aus: Lionel Messi spielt bei seiner vermutlich letzten WM für Argentinien wieder groß auf. (Quelle: IMAGO/Walter G. Arce Sr./imago-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Mit 39 Jahren spielt Argentiniens Superstar eine begeisternde Weltmeisterschaft. Großen Anteil daran haben auch ein besonderer Kniff von Nationaltrainer Lionel Scaloni sowie der Respekt seiner Teamkollegen.

Die laufende Fußball-WM ist in gewisser Hinsicht etwas Besonderes. Selten ist es bei solch einem Turnier der Fall, dass nahezu alle großen Stürmerstars ihre besten Leistungen abrufen. Abgesehen von Spaniens Lamine Yamal, welcher nicht ganz fit ist und trotzdem auf dem Rasen steht, liefern die Offensiv-Granden ab.

Kylian Mbappé hat soeben die Franzosen ins Halbfinale geführt. Am Wochenende treffen Harry Kane und Erling Haaland aufeinander. Und Lionel Messi, immerhin um einiges älter als die bereits erwähnten, soll Argentinien zum nächsten WM-Titel schießen. Die Leistungen des achtmaligen Weltfußballers sind insofern erstaunlich, als er bereits 39 ist und seit 2023 für Inter Miami in der sportlich schwächer eingestuften Major League Soccer spielt.

Das Comeback gegen Ägypten angeführt

Andere alternde Weltstars wie Cristiano Ronaldo, Luka Modrić oder Kevin De Bruyne schleppen beziehungsweise schleppten ihre Körper teilweise übers Feld. Messi ist jedoch immer noch ein Unterschiedsspieler. Das hat er erst jüngst im heißen Endspurt gegen Ägypten unter Beweis gestellt. Die Argentinier lagen im Achtelfinale ab der 67. Minute mit 0:2 zurück. Dann schaltete Messi noch einmal für eine halbe Stunde in den sechsten Gang.

Erst bereitete er nach einem kurzen Dribbling und einer Sahneflanke den Anschlusstreffer von Cristian Romero vor, dann schoss er wenig später den Ausgleich mit einem Außenspann-Hammer. Den Siegtreffer besorgten Lautaro Martínez und Enzo Fernández – zwei europäische Top-Spieler, die jedoch bei den „Albiceleste“ im Schatten Messis stehen.

So ganz zu erklären ist es nicht, wie Messi im gehobenen Fußballeralter und ohne die regelmäßigen Herausforderungen, welche La Liga und Champions League mit sich bringen, noch solche Leistungen erbringen kann. Natürlich ist er nicht mehr der Spieler von einst und hat an Endgeschwindigkeit verloren. Aber immer noch kann er im richtigen Moment aus dem Stand explodieren und mit seiner engen Ballführung durch Defensivreihen hindurchschneiden.

Messi läuft weniger als alle anderen Stürmer

Der große Vorteil im argentinischen Team ist, dass ihm Nationaltrainer Lionel Scaloni erlaubt, nur einen Bruchteil der Defensivarbeit zu erledigen. Laut den Daten der Fifa läuft Messi von allen 230 Stürmern bei diesem Turnier am wenigsten. Mit 6,88 km pro 90 Minuten ist er in dieser Wertung deutlich Letzter – übrigens noch hinter dem 229., Cristiano Ronaldo, mit 7,61 km. Normalerweise gehören das aggressive Anlaufen und vor allem auch die Arbeit in die eigene Hälfte zurück bei einem Top-Team wie Argentinien dazu. Scaloni behandelt Messi jedoch eher so, wie Siebzigerjahre-Trainer zuweilen ihre Mittelstürmer behandelten. Nach dem Motto „lass ihn sich ausruhen und vorn warten“ konserviert Scaloni, der selbst einst als Rechtsverteidiger eine Laufmaschine war, die Kräfte seines Superstars.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Sport

Diese Profis spielten für beide Klubs

August 15, 2026
Sport

Finlay Tarling stirbt nach schwerem Unfall mit 19 Jahren

August 15, 2026
Sport

Tennisspielerin Siegemund nimmt Auszeit

August 15, 2026
Sport

Ex-HSV-Kapitän Ludovit Reis wechselt vom FC Brügge zu Werder Bremen

August 15, 2026
Sport

Ausgerechnet Werder Bremen – Nordrivale schnappt sich Ex-Kapitän

August 15, 2026
Sport

Emil Agyekum schnappt sich Silber über 400 Meter Hürden

August 15, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

„Mord im Orient-Express“ spielt im falschen Zug

August 15, 2026

Das sind die reichsten und ärmsten Stadtteile

August 15, 2026

SPD-Politiker Wiese fordert Machtwort von Merz

August 15, 2026

Diese Profis spielten für beide Klubs

August 15, 2026

Dieses Drama dürfen Wester-Fans nicht verpassen

August 15, 2026
Neueste Beiträge

Dieser Handgriff holt die Flüssigkeit heraus

August 15, 2026

Kosmischer Zugausflug in einen Meteoritenkrater

August 15, 2026

Finlay Tarling stirbt nach schwerem Unfall mit 19 Jahren

August 15, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.